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Motor Kein Stress für Motoren von Stauförderern

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Sandra Häuslein

Warum Stauförderer zu Energievernichtungsmaschinen werden können und wie der Behältertransport doch zu einer energiesparenden Angelegenheit wird, zeigt die Tünkers Maschinenbau GmbH in einem Video. Dabei stellt das Unternehmen die neue patentierte Lösung, den APM Stauförderer, vor.

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Kai Mönkediek, Tünkers Maschinenbau, Vertrieb Nord, erklärt im Video, wie sich beim Behältertransport Energie sparen lässt und welche Rolle die Motoren dabei spielen.
Kai Mönkediek, Tünkers Maschinenbau, Vertrieb Nord, erklärt im Video, wie sich beim Behältertransport Energie sparen lässt und welche Rolle die Motoren dabei spielen.
(Bild: Tünkers)

Die Motoren von Stauförderern stehen unter Stress. Denn die Antriebsleistung wird nicht nur für das Umlenken der Palette von Unter- auf Obertrum benötigt. Vielmehr sind es die Friktionen der einzelnen Paletten, gegen die der Staufördermotor permanent anfährt – auch dann, wenn im Prozess kein einziges Teil gefördert wird.

Im eigentlichen Sinn ist der Stauförderer in dieser Phase eine Energievernichtungsmaschine. Das kostet nicht nur Strom, sondern führt auch zu kontinuierlichem Verschleiß an den Friktionselementen – so als würde man im Auto andauernd mit schleifender Kupplung fahren.

Der neue APM Stauförderer der Tünkers Maschinenbau GmbH hingegen kuppelt aus. Jede Palette verfügt über ein Kupplungselement, das beim Auffahren auf den Stopper oder auf die nächste Palette einen Freilauf betätigt.

Mehr zu der neuen, patentierten Lösung zeigen folgende Videos:

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