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Randschichthärten

Härterei Gerster investiert in die Zukunft des Randschichthärtens

| Redakteur: Ute Drescher

Die Härterei Gerster versteht sich als Kompetenzzentrum für das Randschichthärten. Jetzt investiert das Unternehmen gezielt in die Erneuerung ihrer Anlagen, um mit leistungsfähiger und flexibler Steuerungstechnik die Ansprüche der Kunden noch besser zu erfüllen.

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Wärmebehandlungs-Kompetenz auf 25 000 m² Fläche.
Wärmebehandlungs-Kompetenz auf 25 000 m² Fläche.
(Bild: Härterei Gerster)

Die Oberflächen von Antriebskomponenten wie etwa Zahnstangen, Spindeln, Nockenwellen oder Seiltrommeln sind meist hohen mechanischen Beanspruchungen und großem Verschleiß ausgesetzt. Als Lösung bietet die Härterei Gerster auf rund 50 Randschichthärteanlagen die drei gebräuchlichsten Randschichthärteverfahren – Flamm-, Induktions- und Laserhärten – an und schafft eine harte und verschleißbeständige Oberfläche, ohne die Kerneigenschaften der Teile zu verändern.

Mit gezielten Investitionen steigert Gerster als eigenständiges und unabhängiges Familienunternehmen den Automatisierungsgrad ihrer Anlagen, die sie zusammen mit namhaften Partnern entwickelt und weiterentwickelt. Durch Erneuerung der Steuerungen, Sensorik und Antriebstechnik (Retrofit) hält die Firma Schritt mit den steigenden Anforderungen der Kunden, beispielsweise in der Automobilindustrie und Luftfahrt im Hinblick auf die Dokumentation und damit Rückverfolgbarkeit der Teile.

Gleichzeitig mit den Investitionen in die Anlagentechnik wird auch das über Jahrzehnte gesammelte Know-how der erfahrenen Mitarbeitenden laufend an Lehrlinge und junge Fachkräfte weitergegeben. Dank fachkundiger Bedienung gelingt es, Prozesse mit höchsten Qualitätsansprüchen anzubieten und im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu sein. (ud)

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