Drehgeber
Grenzen überwinden

Von Jan Vollmuth 3 min Lesedauer

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Sensorspezialist Kübler hat eine einheitliche optische Sensor-Plattform für inkrementale und absolute Drehgeber entwickelt. Kerngedanke der neuen Generation namens Sendix K: Die Grenzen zwischen inkrementalen und absoluten Drehgebern aufheben.

Jüngstes Mitglied der Sendix-K-Linie ist der Sendix K80I Performance-Line Drehgeber, der speziell für große Wellen entwickelt wurde. (Bild:  Fritz Kübler GmbH)
Jüngstes Mitglied der Sendix-K-Linie ist der Sendix K80I Performance-Line Drehgeber, der speziell für große Wellen entwickelt wurde.
(Bild: Fritz Kübler GmbH)

In der Welt der Drehgeber ist der „klassische“ Inkrementalgeber im 58-mm-Bauformat der gängigste Standard. Er wird sowohl zur Geschwindigkeitsrückmeldung als auch zur Positionsmessung eingesetzt und hat sich im Laufe der Zeit zum „Alleskönner“ entwickelt. Besonders optische Drehgeber haben sich etabliert – dank ihrer hohen Genauigkeit, Signalqualität und ausgeprägten Störunempfindlichkeit. Die vergleichsweise einfache inkrementale Sensorik ermöglicht zudem einen besonders robusten Aufbau, der sich für Außenanwendungen mit großem Temperaturbereich ebenso eignet wie für Umgebungen mit hohen Schock- und Vibrationsbelastungen. Diese Vielseitigkeit führte jedoch zu einer großen Zahl unterschiedlicher Varianten für nahezu jede Installationssituation und Anwendung.