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Finite-Elemente-Programm

FEM-Software ermöglicht prozessübergreifende Simulation

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Dynamore, Gesellschaft für FEM-Ingenieurdienstleistungen, hat eine neue Version ihres Finite-Elemente-Programms LS-Dyna R7 mit vielen neuen Features und Verbesserungen lanciert.

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Dynamore hat eine neue Version des Finite-Elemente-Programms LS-Dyna R7 auf den Markt gebracht.
Dynamore hat eine neue Version des Finite-Elemente-Programms LS-Dyna R7 auf den Markt gebracht.
(Bild: Dynamore)

Das Hauptaugenmerk der aktuellen Version des Finite-Elemente-Programms LS-Dyna R7 von LSTC, die von Dynamore als europäischer Master Distributor vertrieben wird, liegt dabei auf den drei neuen Lösern für kompressible und inkompressible Fluide sowie für Elektromagnetismus, die sich mit den vorhandenen Lösern für Struktur und Temperatur koppeln lassen.

Simulation physikalischer Fragestellungen

LS-Dyna ist ein hochentwickeltes universelles Finite-Elemente-Programm, das sich ergänzend zur Crashberechnung und Tiefziehsimulation hervorragend für die Simulation anderer hochgradig nichtlinearer physikalischer Fragestellungen aus Industrie und Forschung eignet. Das für Multiprozessorsysteme sowie für massiv-parallele Computersysteme optimierte Programm ermöglicht kurze Rechenzeiten und damit eine optimale Unterstützung in der Gestaltung und Auslegung von Produkten.

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Werkzeugkasten mit effizienten Methoden

LS-Dyna wird von der Livermore Software Technology Corporation (LSTC) entwickelt und stellt einen gut gefüllten Werkzeugkasten mit effizienten Diskretisierungsmethoden in Raum und Zeit bereit, der die nahtlose numerische Berechnung gekoppelter Probleme ermöglicht. Dies schließt sowohl die Klasse der oberflächen- als auch der volumengekoppelten Probleme ein und bezieht sich auf die Kopplungsmöglichkeiten des Strukturlösers mit den Lösern für inkompressible und kompressible Fluide, Temperatur und Elektromagnetismus.

Kein Übergang auf andere Software nötig

Desweiteren lassen sich unterschiedliche Berechnungsabschnitte aneinander fügen, ohne einen zeitaufwendigen Übergang auf andere Softwarepakete definieren zu müssen. Deshalb ermöglicht eine Kombination der von LS-Dyna bereitgestellten Funktionen eine einfache, prozessübergreifende Simulation von multiplen, interagierenden physikalischen Phänomenen auf unterschiedlichen Skalen.

Übersicht über die drei neuen Löser

(mz)

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