Keramik Einstufiges Fertigungsverfahren für Prototypen aus Keramik

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Friatec stellt ein neues Verfahren zur Fertigung von Prototypen aus Hochleistungskeramik vor.

Anbieter zum Thema

Von der Erstellung der CAD-Daten bis zum Prototypen sollen maximal zwei Wochen vergehen.
Von der Erstellung der CAD-Daten bis zum Prototypen sollen maximal zwei Wochen vergehen.
(Bild: Friatec)

Dabei wird aus dem gesinterten Rohteil durch CNC-Hartbearbeitung der Prototyp in kürzester Zeit gefräst. Von der Erstellung der CAD-Daten bis zum Prototypen vergehen maximal zwei Wochen. Nach Zeichnungsklärung verspricht der einstufige Prozess durch CAD/CAM-Programmierung für die Hochleistungskeramiken höchste Prozesssicherheit, da die Geometrie am bereits gesinterten Bauteil gefräst wird. Dadurch sind die Werkstoffqualitäten von Prototyp und Serie zu 100% identisch. Die Absolut-Toleranzen und Form-Lage-Toleranzen liegen in einem Bereich unter 20 μm. Oberflächenqualitäten von Ra < 0,4 μm machen das Verfahren auch geeignet für Lageranwendungen. Prototypen in Serienqualität nach kundenspezifischen Anforderungen werden derzeit aus den Werkstoffen Aluminiumoxid, Zirkonoxid und Zirkoniumdioxid-verstärktem Aluminiumoxid (ZTA) gefertigt. (qui)

Das könnte Sie auch interessieren:

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung

(ID:45116171)