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CAD-Daten Drei Neuheiten rund um CAD-Daten und CAD-Software

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Heute stellen wir drei Neuheiten aus dem Bereich Software für den Konstrukteur vor. Die neue Version von Brics-CAD, das Konvertierungstool Datakit und einen Cloud-Service für die Bauteilkalkulation.

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Drei Neuheiten für den Konstrukteur.
Drei Neuheiten für den Konstrukteur.
(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Brics-CAD kommt mit neuen Funktionen

Auch wenn es kein neues Hauptrelease ist, bietet Brics-CAD in der neuen Version V20.2 dem Anwender zahlreiche Verbesserungen sowie neue Funktionen, die einen Umstieg lohnend machen, heißt es. Die Benutzeroberfläche enthält jetzt eine zusätzliche schwebende Befehlszeile mit anklickbaren Optionen. Dies macht das Arbeiten mit Brics-CAD noch einfacher – der Anwender hat umfangreiche Möglichkeiten, die Oberfläche an seine persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Einen weiteren Schwerpunkt im aktuellen Release haben die Entwickler auf Leistungssteigerungen der Software durch die optimierte Unterstützung von Multi-Kern-Prozessoren gelegt.

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CAD-Daten in zahlreiche Formate konvertieren

Bei der Data CAD Software & Services GmbH ist die Version 2020.2 der CAD-Konvertierungstools von Datakit erhältlich. Sie bietet unter anderem Unterstützung für die neuesten Versionen der Formate Catia V5, CGR und NX sowie die Konvertierung neuer Elemente für die Formate JT, Rhino und Catia V5. Die Revit-Formatbibliothek von Datakit unterstützt jetzt zusätzlich zu den bereits unterstützten .rvt-Dateien auch .rfa-Dateien (Revit-Familien). Daher ist es jetzt möglich, Revit-Familien in viele andere 3D-Formate zu konvertieren. Im Cross-Manager wurden neue Konvertierungsmöglichkeiten hinzugefügt, so dass .rvt- oder .rfa-Dateien jetzt in bis zu 18 Formaten gespeichert werden können.

Weitere Infos zu Datakit finden Sie hier.

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Mehr Möglichkeiten für die Bauteil-Kalkulation

Simus Systems hat Classmate Cloud, den Cloud-Service zur Bauteilkalkulation, um die Berücksichtigung von Oberflächenbehandlungen und Materialverbrauch erweitert. Wenn Anwender ihr CAD-Modell auf die Online-Plattform laden, werden die zur Herstellung erforderlichen Dreh-, Fräs-,Bohr- und Biegebearbeitungen sofort erkannt, die Rüst- und Bearbeitungszeiten ermittelt und auf dieser Basis automatisch die Herstellkosten berechnet. Konstrukteure ermitteln auf dieser Basis die zu erwartenden Herstellkosten ihrer Entwicklungen, um kostenbewusster zu konstruieren. Alle Daten werden im Simus-eigenen Format S3D auf einem in Deutschland gehosteten Server gespeichert.

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