Mittelständische Fertigungsunternehmen:

Drei Digitalisierungslücken, die sie sofort schließen können

Drei Digitalisierungslücken, die sie sofort schließen können

Mittelständische Fertigungsunternehmen haben über viele Jahre Prozesse verbessert und Software eingeführt. Nun gilt es, die verbliebenen Lücken zu schließen, um von der Digitalisierung maximal zu profitieren.

In mittelständischen Fertigungsbetrieben bedeutet Digitalisierung mehr als Industrie 4.0: Die größten Potenziale für Effizienz und Qualität stecken nach Auffassung führender Experten in den Prozessen.

Deren digitale Unterstützung begrenzt sich auf die drei typischen Domänen Produktentwicklung/Konstruktion, Arbeitsvorbereitung/Fertigungssteuerung und Auftragsabwicklung mit Beschaffung und Vertrieb. An den Grenzen dieser Bereiche bestehen häufig große Digitalisierungslücken.

Wie Unternehmen diese Lücken schließen können, zeigen die drei Beispiele der automatischen Klassifizierung von CAD-Modellen, Arbeitsplanung mit Vorkalkulation zur Angebotserstellung sowie der kostenbewussten Konstruktion.

In diesem Whitepaper erfahren Sie, welche Vorteile sie aus der Beseitigung von Digitalisierungslücken ziehen:

  • Automatisch geordnete CAD-Modelle und Bauteile
  • Selbsttätig ausgefüllte Sachmerkmalleisten
  • Geometrische Suche von CAD-Modellen und Teilbereichen
  • Hohe Wiederverwendung von CAD-Modellen
  • Optimale Arbeitsvorbereitung durch Arbeitsplanerstellung
  • Realistische Vorkalkulation zur Angebotserstellung
  • Kostenbewusste Konstruktion

Anbieter des Whitepapers

simus systems GmbH

Siemensallee 84
76187 Karlsruhe
Deutschland

Drei Digitalisierungslücken, die sie sofort schließen können

 

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