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Spindeln

Drehen und Fräsen mit hohen Momenten

| Redakteur: Lilli Bähr

Die kraftvollen Dreh-Frässpindeln des Werkzeugmaschinenausstatters Sauter bieten eine hohe Verdrehsteifigkeit bei Fräs- und Drehanwendungen: Dank einer integrierten Hirth-Verzahnung können die Hochleistungsspindeln auch anspruchsvolle Materialien effektiv zerspanen.

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Durch die integrierte Hirth-Verzahnung sind die Hochleistungsspindeln von Sauter in der Lage, auch anspruchsvolle Materialien effektiv zu zerspanen.
Durch die integrierte Hirth-Verzahnung sind die Hochleistungsspindeln von Sauter in der Lage, auch anspruchsvolle Materialien effektiv zu zerspanen.
( Bild: Sauter )

Ob beim Fräsen oder Drehen – für die Dreh-Frässpindeln von Sauter sind hohe Momente kein Problem. Bei Fräsbearbeitungen überzeugt die hohe Antriebsleistung, bei Drehanwendungen verriegelt das System eine dreiteilige Hirth-Verzahnung und hält die Spindel exakt in Position. Die Verriegelungseinheit kann die bei der Bearbeitung eines Werkstücks entstehenden Querkräfte laut Unternehmen optimal aufnehmen.

Damit sollen sich auch Drehbearbeitungen mit großen Drehmomenten realisieren lassen. Das Unternehmen will so die effektive Zerspanung von harten und zähen Werkstoffen ermöglichen. Optional bietet der es die leistungsstarken Spindeln auch auf ein- und zweiachsigen Schwenkeinheiten an. Damit ist auch die effiziente 5-Achsen-Bearbeitung komplexer Werkstücke möglich. Das Resultat soll ein hohes Zeitspanvolumen bei hoher Formgüte sein. In der Folge reduzieren sich Werkstückzeiten.

Sowohl das Spindellager als auch der Motor werden während des Drehens nicht belastet. Verschleiß und damit verbundene Betriebsausfälle durch Wartungsarbeiten sollen auf ein Minimum schrumpfen und die Betriebskosten sinken.

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