Kostenoptimierung Design to Cost steigert die Kosteneffizienz in der Produktentwicklung

Aktualisiert am 07.09.2022 Von Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Anbieter zum Thema

Kosten spielen in der Produktentwicklung eine maßgebliche Rolle. Mit Design-to-Cost-Methoden wie der Wertanalyse oder dem Target Costing lässt sich genau planen, wie Kosten am besten eingespart werden. Wie das funktioniert, lernen Teilnehmer des Online-Seminars „Mit Design to Cost (DTC) zu wettbewerbsfähigen Produkten“.

Die Produktentwicklung steht unter dem Druck, kostengünstige Produkte zu entwickeln. Zu Beginn der Serienfertigung entstehen allerdings oft höhere Kosten als erwartet – im Vorfeld eingesetzte Design-to-Cost-Methoden können Abhilfe schaffen.
Die Produktentwicklung steht unter dem Druck, kostengünstige Produkte zu entwickeln. Zu Beginn der Serienfertigung entstehen allerdings oft höhere Kosten als erwartet – im Vorfeld eingesetzte Design-to-Cost-Methoden können Abhilfe schaffen.
(Bild: stock.adobe.com/Chaichan Ingkawaranon)

Der Schlüssel für unternehmerischen Erfolg liegt in Konstruktion und Entwicklung. Hier entstehen innovative Produkte, die die Wettbewerbsfähigkeit sichern. Doch die Herausforderungen steigen immer weiter: Ausgerichtet an den Anforderungen der Kunden gilt es, Produkte mit immer größerem Funktionsumfang zu entwickeln, deren Produktion und Betrieb möglichst wenig Energie und Material verbrauchen. Gleichzeitig sollen Entwicklungs- und Produktionskosten sinken, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern.

Hier kommt Design to Cost ins Spiel: Es beschreibt als Teil der Kostenmanagementtechniken einen systematischen Ansatz zur Kontrolle und Verbesserung der Kosten in Produktentwicklung und -herstellung. Richtig eingesetzt, können mit der Methode Design to Cost alle anfallenden Kosten geplant und gesenkt werden.

Design to cost wirkungsvoll anwenden

Dieses Ziel verfolgt das Seminar „Design-to-Cost-Methoden – Mit Design to Cost (DTC) zu wettbewerbsfähigen Produkten“ der Vogel-Akademie. Der Referent zeigt die wirkungsvolle Anwendung und Kombination der wesentlichen DTC-Methoden – basierend auf seiner Erfahrung als Kostenmanager und Unternehmensberater.

So ist das zweitägige Design-to-Cost-Seminar aufgebaut:

  • Im ersten Schritt steht dabei das Verständnis der verschiedenen Design-to-cost-Methoden.
  • Im zweiten Schritt lernen Teilnehmer anhand von Beispielen, wie durch die Kombination und konsequente Anwendung dieser DTC-Methoden zusätzliche Kostensenkungs-Potenziale identifiziert werden können.
  • Darüber hinaus erfahren die Seminar-Teilnehmer, wie und wo diese vorgestellten DTC-Methoden in die Produkt-Entwicklungs-Prozesse ihres Unternehmens eingebunden werden können und wie ein Umsetzungs-Controlling aufgebaut wird.

Ziele des DTC-Seminars – Teilnehmer erfahren:

  • welche die wesentlichen Design-to-Cost-Methoden sind und lernen sie kennen,
  • wie durch konsequente Anwendung der Wertanalyse/Wertgestaltung (WA/WG) eine hohe Kostensenkung bzw. das Kostenoptimum erreicht wird und
  • wo und wie die Methoden zur Kostenoptimierung in den Produktentwicklungsprozess integriert werden.

Zielgruppe des DTC-Seminars:

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte und Führungskräfte aus Entwicklung und Konstruktion und an Unternehmer.

Der Referent – Design to Cost Experte:

  • Hermann Schlichting, Gründer und Geschäftsführer von Schlichting-Consulting, ist Unternehmensberater. Er studierte Feinwerktechnik, hat eine Ausbildung in Führungs- und Kooperationsmethoden sowie Führungskräftecoaching. Er verfügt über langjährige Praxiserfahrung als Kostenmanager in Produkt-Kalkulation und Controlling sowie als Unternehmensberater in einem international tätigen Unternehmen.
  • Als Projektleiter für Design-to-Cost-Projekte (Mechanik, Elektronik und Software), in Projekten zur Komplexitätsbeherrschung, Prozessoptimierung, Führung, Kooperation und Teamarbeit, Coaching von Führungskräften und Projektleitern sowie in unzähligen Management-Workshops, hat er umfangreiche Erfahrungen gesammelt.
  • Schwerpunkte seiner Projekte im Bereich Design to Cost waren der Maschinenbau, Automatisierungstechnik, IT und Telekommunikation. Dabei ist ihm die Praxisorientierung besonders wichtig.

(ID:48267635)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung