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Nachhaltigkeit in der Massivumformung Den Ressourcenschutz gemeinsam vorantreiben
Für die Berechnung der CO2-Emissionen von massivumgeformten Bauteilen über die komplette Wertschöpfungskette hinweg gibt es jetzt das Tool FRED. Wie davon auch Konstruktion und Entwicklung profitieren, zeigen wir hier.
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Drei Millionen Tonnen Material verändern ihre Form beim Gesenkschmieden, Kaltfließpressen, Freiformschmieden und Ringwalzen jährlich, der Energieeinsatz in Form von Erdgas und elektrischem Strom beträgt dabei nach Angaben des Industrieverbands Massivumformung e.V. (IMU) etwa drei Terawattstunden – die Massivumformung ist eine starke Branche. Wir treffen massivumgeformte Produkte häufig dann an, wenn es auf Sicherheit ankommt. So vergeht wohl kein Tag, an dem wir nicht mindestens einem massivumgeformten Produkt begegnen: auf der Autobahn, bei 300 km/h im ICE oder auf hoher See und über den Wolken.
Ressourcenschutz als Megatrend
Doch wo gehobelt wird, fallen Späne – allerdings ist hier nicht die Rede von Metallspänen, sondern von Emissionen und Energieeintrag. Das Thema Ressourceneffizienz nimmt auf der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Agenda einen immer höheren Stellenwert ein: Nachhaltiges Wirtschaften zugunsten der Ressourcen ist ein Megatrend und findet sich als übergreifendes politisches und gesellschaftliches Leitmotiv u. a. im „Green Deal“, mit dem Ende 2019 ein Fahrplan für mehr Nachhaltigkeit innerhalb der Europäischen Union vorgestellt wurde. Definiertes Ziel ist eine klimaneutrale Industrieproduktion bis zum Jahr 2050.
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