K 2013

Composites-Bauteile entwickeln

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Bauteilprüfung im Experiment – jetzt mit Computer-Tomographie

Für die experimentelle Untersuchung von Probekörpern, Mustern und neuen Composite-Bauteilen steht ein breites Spektrum an Prüfeinrichtungen einschließlich des Experten-Know-hows zur Verfügung. Die neue Computer-Tomographie-(CT)-Anlage gestattet nun auch eine ganz spezielle Art der Prüfung von Materialproben, Bauteilen und Verbindungen: Die CT ermöglicht wie keine andere Technologie einen detaillierten Einblick in die inneren Strukturen und Eigenschaften von Composites, ohne dass sie dafür zerstört werden müssen.

Zu weiteren Prüfmöglichkeiten gehören u.a. Temperatur-, Klima- und Medienlagerungen sowie Versuche mit quasi-statischen, dynamischen oder schlagartigen Kräften bzw. Innendrücken. Einzelne Bauteilstrukturen können gezielt mit Zug-, Druck-, Biege- oder Torsionslast – auch temperiert – beaufschlagt werden. Darüber hinaus befasst sich das Prüflabor mit der Untersuchung und Optimierung von Verbindungstechniken wie Schweißen, Kleben oder Verschrauben: unverzichtbar für Multimaterial-Design von thermoplastischen Composite-Bauteilen. (qui)

K 3013: Halle 5, Stand C21

* *Dr. Reinhard Jakobi, Leiter Verarbeitungstechnik Engineering Plastics Europe, BASF SE, Ludwigshafen

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