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Cloud eröffnet neue Möglichkeiten für Konstrukteure

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Mehr Datensicherheit durch Verschlüsselung und Zugriffskontrollen

Um Anwendern eine skalierbare Infrastruktur für ihre Cloud-Services bieten zu können, arbeitet Autodesk eng mit verschiedenen Anbietern zusammen. Seit drei Jahren nutzt Autodesk bereits Amazon Web Services (AWS) für verschiedene sichere, hochverfügbare und skalierbare Applikationen wie Autodesk Homestyler und Autodesk Seek Web Service. Autodesk setzt die Amazon Web Services weltweit ein und greift dabei auf Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) zu, für die flexiblen Speicherkapazitäten sorgen Amazon Simple Storage Service (S3) und Elastic Block Store (EBS).

Des Weiteren arbeitet der Softwarehersteller mit Citrix zusammen. Mit der Citrix Xen-App können Anwender Kosten für Workstations reduzieren und gleichzeitig die Software-Performance erhalten, die sie benötigen.

Der Schutz der Kundendaten genießt dabei höchste Priorität und die positive Erfahrung mit Buzzsaw in über zehn Jahren sieht Autodesk als Beleg für seine Datensicherheit. Die Verschlüsselung des Datenverkehrs, die strenge Kontrolle der Zugriffsberechtigungen und mehrfache, redundante Sicherheitsmechanismen sind selbstverständlich.

Sicherheitsanforderungen für die Daten in der Cloud prüfen

Beim Umgang mit Daten und der Diskussion des Datenschutzes sind verschiedene Datenarten zu unterscheiden. Die personenbezogenen Daten sind wohl die sensibelsten. Bei technischen Daten geht es darum, firmenspezifisches Wissen zu schützen, um nicht den technischen Vorsprung oder Auftraggeberdaten preiszugeben. Da Cloud-Computing nicht bedeutet, dass alle Daten in einer Public Cloud liegen müssen, sind die Anforderungen im Detail und im jeweiligen Anwendungsfall zu prüfen, um die optimale Lösung zu finden. Eventuell bieten sich je nach Sicherheitsanforderung gemischte („hybride“) Formen von Public und Private Clouds an.

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