Werkzeugbau

BMW nutzt FDM zur Fertigung von Montagehilfen

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ABS-Material von Stratasys vergleichbar mit Polyamid (PA 6)

Die Abteilung für Montage- und Halterungswerkzeuge hat ein einfaches Flussdiagramm erstellt, das anzeigt, ab wann sich der Einsatz von FDM lohnt. Die Entscheidungskriterien sind Temperatur, chemische und mechanische Beanspruchung und Präzision. Für die Ingenieure ist das ABS-Material von Stratasys vergleichbar mit Polyamid (PA 6) und erfüllt die Anforderungskriterien vieler Werkzeuge in der Fahrzeugmontage. In den geeigneten Fällen können Designer für die Geräte die Vorteile der additiven Fertigung voll ausschöpfen.

Schmid und Eidenschink sind davon überzeugt, dass es sich kein Unternehmen erlauben kann, für die Produktentwicklung nicht auf Rapid Prototyping umzustellen. „Darüber hinaus sehen sie weiteres immenses Zukunftspotenzial. FDM gewinnt zunehmend an Bedeutung als Alternative bei der Kleinserienfertigung von Komponenten“, so Schmid. (qui)

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