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Additive Fertigung Asiga nutzt offene Materialplattform von Henkel für 3D-Drucker

| Redakteur: Dorothee Quitter

Asiga, Hersteller von LED-basierten DLP-3D-Druckern , ist Henkels offener Materialplattform von lichthärtenden Harzen beigetreten, um präzise und funktionale 3D-gedruckte Bauteile für die additive Serienfertigung anbieten zu können. Durch die Zusammenarbeit sollen Erfahrungen in den Bereichen Materialwissenschaften und 3D-Druck-Technologie kombiniert werden.

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Die untere Abdeckung dieses Elektronikgehäuses in den Maßen 144x40x114 mm wurde aus dem lichthärtenden Harze Loctite 3843 von Henkel auf dem DLP-3D-Drucker Pro 4K von Asiga gedruckt.
Die untere Abdeckung dieses Elektronikgehäuses in den Maßen 144x40x114 mm wurde aus dem lichthärtenden Harze Loctite 3843 von Henkel auf dem DLP-3D-Drucker Pro 4K von Asiga gedruckt.
(Bild: Henkel)

Henkel entwickelt und liefert eine große Palette von lichthärtenden Harzen, die eine sehr schnelle Produktion von industriellen Bauteilen mit unterschiedlichen Eigenschaften ermöglichen – beispielsweise für Spezialanwendungen mit hoher Widerstandsfähigkeit, hoher Flexibilität oder hoher Hitzebeständigkeit.

Die australische Firma Asiga ist ein Pionier im Bereich der Desktop-Stereolithographie. Das Unternehmen fokussiert sich auf eine Palette von Prozessüberwachungstechnologien, wodurch die Präzision von Teilen und die Produktionsstabilität in zahlreichen Märkten wie der Medizintechnik oder der verarbeitenden Industrie kontrolliert wird. Die Produktpalette von Asiga reicht von leistungsstarken Desktop-3D-Druckern der MAX-Serie bis hin zu großformatigen Geräten der PRO 4K-Serie. Die robuste SPS-Technologie und das offene Materialsystem von Asiga bieten eine wiederholbare, produktive und präzise 3D-Druck-Plattform für Henkels neuartige Materialien in der additiven Fertigung.

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