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Werkstoffe Altair stellt Materialdatenbank für Simulation vor

Redakteur: Katharina Juschkat

Über eine neue Werkstoffdatenbank von Altair können Konstrukteure fundierte Informationen zu verschiedenen Materialien abrufen – sowohl in Form einer Standalone-Anwendung als auch über eine Schnittstelle zu gängigen Solvern.

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Kunden sollen aus der neuen Datenbank aktuelle und fundierte Informationen über Materialien erhalten – inklusive Lieferanten.
Kunden sollen aus der neuen Datenbank aktuelle und fundierte Informationen über Materialien erhalten – inklusive Lieferanten.
(Bild: ©Bildwerk - stock.adobe.com)

Altair bringt eine Werkstoffdatenbank auf den Markt: Im „Altair Material Data Center“ können Anwender genaue Daten für Metalle, Kunststoffe und Verbundstoffe abrufen. Möglich wird das als Cloud-basierte Standalone-Anwendung oder über eine direkte Schnittstelle zu gängigen Solvern. In Kürze soll die Software zudem in die Schnittstellen von Altair Inspire, Simlab und Hyperworks integriert werden.

Materialdaten auf einen Blick

Interessant ist die neue Datenbank vor allem für Konstrukteure und Ingenieure, die dadurch schnelle und fundierte Materialentscheidungen treffen können. Sie können Informationen zu den Werkstoffen abrufen, einschließlich dem Ermüdungsverhalten und strukturellen, fluid/thermischen und elektromagnetischen Eigenschaften sowie spezifische, fertigungsrelevante Daten.

Der Vorteil der Datenbank: Die Daten sollen immer auf dem neuesten Stand sein. Außerdem kann der Anwender direkt die Lieferantenquellen abfragen und in die Werkstoffauswahl mit einbeziehen. Die Daten zu den Werkstoffen stammen direkt von den Produzenten, was fundierte und aktuelle Daten garantieren soll. Die Daten zu den Materialien stammt unter anderem von Baosteel, Matdat und Sabic.

Was in der Datenbank enthalten ist:

  • Umfassende Werkstoffdaten: Zugang zu Daten von Metallen, Polymeren und Verbundwerkstoffen, einschließlich deren Datenblättern, Quelldaten und Solverkarten. Außerdem die Rückverfolgbarkeit zur Zuliefererquelle.
  • Flexibler Zugang: Kunden können auf das „Altair Material Data Center“ als eine SaaS-Lösung zugreifen, die von Altair oder lokal gehostet wird, um geschützte Informationen innerhalb der Lösung zu verarbeiten.
  • Simulationsorientierte Datenanzeige: Materialkarten können für gängige Solver erzeugt werden.
  • Integration: Durch eine offene API lässt sich das Altair Material Data Center mit verschiedenen Desktop-Applikation/Solver integrieren, um einen durchgängigen Workflow zu ermöglichen.
  • Partnerschaften: Enge Beziehungen mit Werkstoffproduzenten, um genaue und aktuelle Materialinformationen bereitzustellen.

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