Wälzlager ABEG-Methode unterstützt schnelle Getriebeprojektierung
Schnell die optimale Lösung finden: vor dieser Aufgabe steht BHF Maschinenbau häufig. Um innerhalb weniger Tage bzw. Wochen ein abnahmefähiges Getriebe entwickeln zu können, setzt das Unternehmen auf die ABEG-Methode und die Software Quickfinder von Findling Wälzlager.
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Wenn von der Idee bis zur abnahmefähigen Lösung nur 14 Tage zur Verfügung stehen, sind besondere Fähigkeiten gefragt. Soll aus den vielfältigen Getriebevarianten mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen die technisch und wirtschaftlich optimale Lösung entstehen, spielen Engineering, Fertigungs-Know-how und leistungsfähige Lieferanten Schlüsselrollen. Dabei gestaltet sich die Wahl applikationsgerechter Lagertechnik oft schwierig genug.
Die Problematik kennt auch die BHF Maschinenbau GmbH – theoretisch. Denn in der Praxis konnte der Getriebebauer aus Stahnsdorf diesen kritischen Punkt mit der ABEG-Methode von Findling Wälzlager effizient lösen.
Schnelle Entwicklung vom Entwurf über Prototypen bis zur Serienproduktion
Ein Sprichwort sagt „Neue Besen kehren gut, aber die alten kennen die Winkel“. Beide Vorzüge bietet die BHF Maschinenbau GmbH: Praktiker vom Fach mit langjähriger Erfahrung in applikationsspezifischer Produktentwicklung, Konstruktion und Fertigung haben sich vor knapp anderthalb Jahren zusammengeschlossen und im Süden Berlins ein eigenes Unternehmen gegründet. Mit moderner Arbeitsplatz- und Maschinenparkausstattung, flachen Unternehmenshierarchien sowie bereichsübergreifenden Kompetenzen gewährleisten die Getriebespezialisten hohe Produktqualität ebenso wie schnelle Projektbearbeitung für Prototypen, Einzelstücke und Serien, Standard- und Sondergetriebe.
„Wir haben die Strukturen so geschaffen, wie sie heute gebraucht werden. So können wir flexibel auf die unterschiedlichsten Kundenbedürfnisse und sich ändernde Marktbedingungen reagieren“, betont BHF-Geschäftsführer Uwe Herbert im Hinblick auf die Ausrichtung. Das Ergebnis: Die erste Eigenentwicklung aus dem Hause BHF, das zweistufige Schneckengetriebe ZSG40, wurde in nur anderthalb Wochen entwickelt, bemustert, getestet und erfolgreich abgenommen. Bei einem anderen Projekt betrug die Zeit vom weißen Blatt Papier bis zum funktionsfähigen kundenspezifischen Prototypen dreieinhalb Wochen; nach minimalen Anpassungen lief die Serienfertigung an.
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