Wälzlager

ABEG-Methode unterstützt schnelle Getriebeprojektierung

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Enge Zeitpläne: Nachträgliche Änderungen an der Konstruktion nicht möglich

Um einen solchen Time-to-Market-Faktor bei hoher Produktqualität zu erreichen, seien jedoch entsprechende Marktpartner besonders wichtig, erklärt Ronald Burczyk aus der Geschäftsleitung von BHF. Denn die Getriebe bestehen aus diversen Einzelkomponenten, von denen einige zugekauft werden. Das Ergebnis unterm Strich stimmt aber nur, wenn die Summanden zuverlässig ihre Leistung bringen.

„Ob eine Verzahnung oder ein Lager – ein Mangel im Detail beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit der gesamten Baugruppe“, so Burczyk. Und bei derart engen Zeitplänen kann man sich nachträgliche Konstruktionsänderungen nicht mehr erlauben. Um die hohen Ansprüche an leistungsstarke Getriebe und Getriebeteile zu erfüllen, setzt BHF daher auf ausgewählte Lieferanten und Kooperationen – und in der Wälzlagertechnik auf den Karlsruher Spezialisten Findling.

Jede Branche stellt besondere Anforderungen an die eingesetzten Getriebe – das gilt ebenfalls für die Preisvorstellung des Kunden. Entsprechend müssen auch die Lager individuelle technische sowie wirtschaftliche Kriterien erfüllen. Hier ist die Zusammenarbeit mit einem Systemspezialisten wie Findling von Vorteil. Mit der ABEG-Methode steht BHF ein Werkzeugkasten an Software, Konstruktionsunterstützung, Produktvielfalt und Dienstleistungen zur Verfügung. So geht die Wahl der optimalen Lagertechnik deutlich leichter von der Hand.

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Exakte Lagerauswahl – keine Über- oder Unterdimensionierung

Der Getriebehersteller BHF ist von der ABEG-Methode, die das Wälzlagerangebot nach technischer Leistungsfähigkeit klassifiziert, überzeugt. Je nach Anforderungen an die jeweilige Lagerstelle, ob in untergeordneter oder wichtiger Funktion: Auf einen Blick lassen sich Leistungsmerkmale und Preisniveau über die Quickfinder-Software bestimmen und vergleichen.

Der Konstrukteur kann sich somit bei der Realisierung einer geforderten Lebensdauer für ein hochpreisiges High-Tech-Produkt, ein leistungsorientiertes Supra-Lager, eine Eco-Variante oder ein Low-Cost-Lager der EasyRoll-Klasse entscheiden. „Wir nutzen ABEG bei der Auslegung unserer Getriebe und können die Lager exakt so wählen, wie sie gebraucht werden. Es gibt weder eine Über- noch eine Unterdimensionierung“, verdeutlicht Burczyk, der bereits auf eine langjährige Zusammenarbeit mit den Karlsruhern zurückblickt. „Was sich bewährt hat, nutzt man gerne weiter.“

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