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Flüssige Bewegung - thermische Stabilität
Die erste Energieführungskette aus Stahl kam in einer Tandemanlage zum Einsatz und hatte eine Kettenlänge von 4085 mm, eine Stegbreite von 251 mm bei einer Außenbreite von 270 mm sowie einen Krümmungsradius von 260 mm. Als Stegvariante wählte PlaTeG einen lösbaren Aluminiumsteg zur einfachen und schnellen Kabelverlegung.
„Die ersten Tests mit dieser Energieführung haben uns vollends überzeugt. Selbst bei großen freitragenden Längen von bis zu sieben Metern, wie sie bei unseren Shuttleanlagen üblich sind, hängt die Kette nicht durch. Außerdem zeigt die Stahlkette einen sehr gleichmäßigen und damit flüssigen Bewegungsablauf. Beschädigte oder gar abgebrochene Kettenglieder sind damit passé.
Auch die Gefahr eines potenziellen Aufschaukelns der Vakuumkammer wird verhindert. Muss ein Prozess abgebrochen werden, kann die Vakuumkammer schon vor dem Abkühlen und ohne negativen Einfluss auf die vertikale Energieführung geöffnet werden“, beschreibt Frank Schneider die Vorzüge und ergänzt: „Durch den Einsatz dieser Stahlkette haben wir zudem das Risiko von kostspieligen Vor-Ort-Einsätzen vor allem im Ausland innerhalb der Anlagengarantiezeit als Folge von defekten Energieführungen reduziert.“ (Weiterlesen für mehr Informationen)
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