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Wellenfedern Wellenfedern unterstützen Leichtbau im Rückspiegel, Getriebe und Kupplung

| Redakteur: M.A. Bernhard Richter

Wellenfedern und Sicherungsringe bewähren sich vielfach im Automobilbau – gerade dort wo Platz Mangelware ist und oder es besonders leicht werden muss.

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Die Flachdraht-Wellenfedern von Smalley/TFC benötigen bei gleichem Federweg und gleicher Belastbarkeit bis zu 50 Prozent weniger axialen Bauraum als konventionelle Runddrahtfedern.
Die Flachdraht-Wellenfedern von Smalley/TFC benötigen bei gleichem Federweg und gleicher Belastbarkeit bis zu 50 Prozent weniger axialen Bauraum als konventionelle Runddrahtfedern.
(Bild: TFC)

Wer einen Blick in die C-Teile-Listen namhafter OEM und Zulieferer der Automobilbranche wirft, dem begegnen immer häufiger die Wellenfedern und Sicherungsringe des US-amerikanischen Herstellers Smalley. Variantenreich kommen die hierzulande von TFC vertriebenen Zulieferteile beispielsweise in den Baugruppen von Getrieben und Kupplungen zum Einsatz. Flachdraht-Wellenfedern von Smalley benötigen bei gleichem Federweg und gleicher Belastbarkeit bis zu 50 % weniger axialen Bauraum als konventionelle Runddrahtfedern.

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Die spezielle Geometrie wird in letzter Konsequenz auch durch die Realisierung von Leichtbau-Konstruktionen unterstützt. Wo weniger Bauraum benötigt wird, sinkt auch der Materialaufwand und das Gewicht der Gesamtkonstruktion. Ein Beispiel dafür ist die Konstruktion eines neuen Drehgelenks für einen Pkw-Außenspiegel. Hier wurde eine kundenspezifisch ausgelegte Crest-to-Crest-Feder direkt in das Design des Spiegels integriert. Mit ihrer Federkraft wird der schwenkbare Spiegelkopf gegen den feststehenden Stutzen am Fahrzeug gekontert. Sie soll festen Halt des Spiegels sichern, aber auch manuelles Drehen über den Flansch erlauben.

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