Umformen Umformteile durch Tiefziehen und Metalldrücken

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Für die Fertigung von Umformteilen aus Stahl mit Wanddicken von bis zu 15 Millimeter setzt Zulieferer Helmut Rübsamen zwei Verfahrenstechniken ein: Das Tiefziehen und das Metalldrücken,

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Für die Fertigung von Umformteilen aus Stahl mit Wanddicken von bis zu 15 Millimeter setzt Zulieferer Helmut Rübsamen zwei Verfahrenstechniken ein: Das Tiefziehen und das Metalldrücken, auch Fließpressen genannt. Im Tiefziehen realisiert man auf modernen Pressen große Serien. Bei kleinen und mittleren Stückzahlen nutzt das Unternehmen hingegen die Vorteile des Metalldrückens. Dieses Verfahren der Kaltumformung ist überaus Material sparend und verzichtet auf komplizierte Formwerkzeuge. Insbesondere da aufgrund der wachsenden Modelldiversifizierung und Teilevielfalt zunehmend kleinere und mittlere Serien gefragt sind, erfreut sich das Metalldrücken inzwischen großer Beliebtheit. Es ist eine überaus wirtschaftliche Umformtechnik, vielfach kostengünstiger als das Tiefziehen, Gießen oder Schweißen. Zulieferer Rübsamen ist nach DIN ISO 9001 zertifiziert und verfügt über eine hohe Kompetenz im Umgang mit Werkstoffen und Verfahren. Die Mitarbeiter sind hoch qualifiziert und der Maschinenpark – nicht zuletzt wegen zahlreicher Investitionen in 2008 – auf dem neusten Stand der Technik. Die vorwiegend dickwandigen, rotationssymmetrischen Blechformteile für den Bau-, Land- und Forstmaschinenbau fertigt das Unternehmen beispielsweise auf CNC-gesteuerten Metalldrück-Anlagen. Die nahtlosen Stahlteile (St 1403) verfügen über eine sehr hohe Festigkeit.

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