Jahresrückblick 2023 Das sind Ihre Top 10 im Bereich Formgebung

Von Juliana Pfeiffer 2 min Lesedauer

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Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende. Traditionell blickt die Redaktion konstruktionspraxis zurück und zeigt Ihnen die meistgelesenen Artikel des letzten Jahres. Hier geht es um die Top-Ten-Artikel aus der Formgebung.

Wer hat es in diesem Jahr an die Spitze der beliebtesten Artikel im Bereich Formgebung geschafft?(Bild:  VCG/Juliana Pfeiffer)
Wer hat es in diesem Jahr an die Spitze der beliebtesten Artikel im Bereich Formgebung geschafft?
(Bild: VCG/Juliana Pfeiffer)

Im Bereich Formgebung dominiert das Thema Additive Fertigung. Vom additiv gefertigten Fensterrahmen bis hin zu maßgefertigten Drohne aus dem 3D-Drucker. Das sind Ihre meistgelesenen Artikel aus 2023:

Platz 10: Feuerwehrauto: Vom Prototypen zum Serienbauteil

Feuerwehr-Fahrzeughersteller Magirus nutzt die additive Fertigung zum Prototypenbau. Bis jetzt: nun prüft der Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen den Einsatz der Technologie für die Kleinserienproduktion: ein Fensterrahmen für die Kabinentür eines Feuerwehrfahrzeuges.

Platz 9: Zum Teufel mit der additven Fertigung?

Die additive Fertigung ist neben den konventionellen Verfahren wie Spritzguss und Fräsen eine noch recht junge Technologie. Sie spielt ihre Vorteile vorallem in der Prototypen- oder Ersatzteilfertigung aus. Doch oft scheitert ihr wirtschaftlicher Einsatz an fehlender Erfahrung. Doch diese Technologie kann weitaus mehr.

Platz 8: Additiv gefertigte Sandkerne gehen in Großserie

Für das BMW Group Werk Landshut haben Loramendi und Voxeljet mit dem Industrialization of Core Printing ein Verfahren und eine Anlage entwickelt, mit der die anorganischen Sandkerne für das Gießen von Zylinderköpfen automatisiert, additiv gefertigt werden.

Platz 7: E-Bike-Rahmen neu gedacht

Fahrradrahmen für den Massenmarkt bestehen meist aus Aluminium. Eine wirtschaftlichere und nachhaltigere Alternative sind carbonfaserverstärkte Kunststoffe. Wir zeigen ein Projekt, in dem ein solcher Rahmen mithilfe moderner Spritzgusstechnik und aktuellstem Simulations-Know-how entstanden ist.

Platz 6: Maßgefertigte Drohnen mit dem 3D-Drucker entwickeln

Drohnen müssen je nach Einsatzgebiet unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden. Für die meisten Drohnen werden Bauteile aus der Massenproduktion verwendet. Mit dem 3D-Druck lassen sich Drohnenteile einfach und kostengünstig herstellen.

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Platz 5: Zehn neue Verfahren für die additive Fertigung von Bauteilen

Immer mehr additive Fertigungsverfahren wollen die traditionelle Formgebung ersetzen. Manchmal ermöglichen sie aber auch erstmals die Verarbeitung neuer Materialien. Oder neue 3D-Druck-Verfahren dringen in Größenbereiche vor, die bisher nicht wirtschaftlich umzusetzen waren. Wir stellen die jüngsten Entwicklungen vor.

Platz 4: 3D-gedruckter Fahrradrahmen spart drei Monate Entwicklungszeit

Ein neues Fahrrad zu entwickeln, dauert teilweise über zwei Jahre. In der Prototypen-Phase können Hersteller wichtige Faktoren wie Geometrie und Stützkraft testen. Das deutsche Fahrradunternehmen Kalkhoff setzt bei der Prototypenfertigung auf den Metall-3D-Druck.

Platz 3: Für die perfekte Welle – 270 mm dicke Brennteile für Wellenkraftwerk

Inspiriert vom Pumpprinzip des menschlichen Herzens arbeitet das schwedische Unternehmen CorPower Ocean AB seit über zehn Jahren intensiv an der Entwicklung von Wellenkraftwerken zur kommerziell einsetzbaren Stromerzeugung. Bei Suche nach einer geeigneten korrosionsbeständigen Beschichtung für Wellenenergiekonverter C4 unterstütze Jebens mit seiner Lösung.

Platz 2: Ultraleichtes Lastenrad fährt mit 3D-Teilen an Bord

Lastenräder sind voll im Trend. Mit ihrem Elektroantrieb können die auffälligen Kisten auf Rädern bis zu 60 kg wiegen. Wie es leichter geht, zeigen die ultraleichten Lastenräder aus Faserverbundmaterialien der Tüftler von Maniac & Sane. Einige spezielle Aufgaben übernehmen 3D-gedruckte Komponenten.

Platz 1: Zwölf Beispiele, wie additive Fertigung eingesetzt werden kann

Ein luftloser Basketball, leichte Fahrradkomponenten, medizinische Implantate oder verzierte Brautkleider – die Möglichkeiten des 3D-Drucks sind groß und erstrecken sich mittlerweile auf alle Branchen. Wir zeigen zwölf jüngste Beispiele.

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