Additive Fertigung Tipps vom Experten: So gelingt der Polyjet-3D-Druck
Anbieter zum Thema
Im 3D-Druck ist Polyjet die Technologie, um ultrafeine Details, glatte Oberflächen und Multimaterialflexibilität zu kombinieren. Eine solche Präzision beginnt bereits in der Entwicklungsphase. Xometry hat aus der täglichen Erfahrung mit Anwendern hierfür folgende Tipps für Konstrukteure.
Polyjet basiert auf Photopolymeren: Kleine Harztropfen werden über eine Düse ausgegeben und dann Schicht für Schicht mit UV-Licht gehärtet. So entstehen detaillierte, glatte Teile mit scharfen Kanten und komplexen Geometrien – inklusive Vollfarben- und Multimaterialbaugruppen aus nur einem einzigen Durchlauf. Damit eignet sich die Technologie für visuelle Prototypen, ergonomische Modelle, medizinische Lehrmodelle und für Fit-Check-Baugruppen, bei denen es auf gute taktile Eigenschaften und eine feine Textur ankommt. Um Defekte an den Teilen zu vermeiden, müssen bei Polyjet smarte Designentscheidungen getroffen werden. Die entstehenden Bauteile reagieren empfindlich auf falsche Wandstärken, das Entfernen von Trägerstrukturen oder auf eingeschlossenes Harz. Perfekte und zugleich funktionale Teile erfordern daher Elemente wie Ablauflöcher, die passende Wandstärke sowie genug Abstand zwischen den Baugruppen.
Der Anbieter von On-Demand-Fertigung, Xometry, hat aus der täglichen Erfahrung mit Anwendern folgenden Tipps für die Entwicklungsphase:
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen