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Die auf der Jahrestagung der DGZfP geehrten IKT-Forscher M.Sc. Julian Würthner, links, und Dr.-Ing. Johannes Rittmann, rechts (Bild: IKT)
Auszeichnung

Mehr Durchblick bei aktiver Thermographie

Auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP) in Berlin wurden zwei Wissenschaftler vom Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart ausgezeichnet. Der Science Award Young Researchers ging an M.Sc. Julian Würthner für seine Arbeit über Luftultraschall-Polarscans von Faserkunststoffverbunden. Den Science Award durfte Dr.-Ing. Johannes Rittmann entgegennehmen.

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Bildergalerien

Die Dichtheit einer Verbindung beginnt nicht erst bei der Wahl des Verbindungselements – sie muss bereits in der frühen Entwicklungsphase mitgedacht werden. Nur wenn alle relevanten Einflussfaktoren von Anfang an berücksichtigt werden, lassen sich Undichtigkeiten und kostspielige Nachbesserungen vermeiden. (Bild: Arnold Umformtechnik)
Schrauben

So bleibt die Fügestelle dicht

Antriebskonzepte, wie leistungsfähige Hochvoltbatterien in E-Fahrzeugen oder Wasserstoffspeichersysteme steigern die Anforderungen an die Dichtheit von Fügestellen. Um Undichtigkeiten zu vermeiden und die Lebensdauer von Verbindungen signifikant zu verlängern, sollte das Thema Dichtheit bereits in der Konstruktionsphase berücksichtigt werden.

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Der Servomotorantrieb und das Getriebe LS Link der Taktkette von Weiss erlauben die freie Programmierung der Prozessstationen unabhängig von der Kettengliedlänge. (Bild: Weiss)
Montage

Anlagenkonzepte neu denken

Die Idee ist so einfach wie revolutionär: Sind Montageanlagen konsequent modular aufgebaut, können Anwender ihre individuelle Anlage zusammenstellen. Voraussetzung: Auch die Antriebskomponenten passen zu diesem Konzept.

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In den Gelenken des EOD-Roboters Telemax EVO Plus sind Motoren von TQ sind verbaut.  (Bild: Telerob)
Motoren

Mobile Roboter in gefährlicher Mission

Unbemannte Bodenfahrzeuge für die Kampfmittelbeseitigung lassen sich auch für die Aufklärung sowie Abwehr von unterschiedlichen Bedrohungslagen in der Industrie einsetzen. Das stellt hohe Anforderungen auch an die Motoren für diese hochpräzise arbeitenden Roboter.

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Das J.Laverack Aston Martin.1R ist das erste schraubenlose Fahrrad der Welt, ohne sichtbare Bolzen, Schrauben oder Befestigungen am Steuersatz, der Sattelklemme oder den Bremssätteln. (Bild: Renishaw & J. Laverack)
Additive Fertigung

Ein Rennrad aus dem 3D-Drucker

Der britische Fahrradhersteller J. Laverack hat zusammen mit Luxus-Sportwagenhersteller Aston Martin ein Rennrad entwickelt, das vollständig auf die Bedürfnisse des Benutzers zugeschnitten und ästhetisch einzigartig sein sollte. Bei der die Umsetzung wurde auf die 3D-Druck-Metalllösungen von Renishaw gesetzt.

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