Turcks Ethernet-Multiprotokoll-I/O-Module sorgen entlang der Anlage für die effiziente Datenkommunikation. (Bild: Turck)
Steuerung

Modular auf ganzer Linie

Für einen Tier-1-Automobilzulieferer in Polen hat Smart Automation eine modulare, dezentral gesteuerte Produktionslinie entwickelt – und sich dafür im Turck-Portfolio bedient, von Sensorik über Multiprotokoll-I/O-Module, Anschlusstechnik und LED-Leuchten bis hin zu RFID.

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„Ich denke, das größte Hindernis ist es immer noch, den Leuten beizubringen, ein wenig anders über Produktionszyklen und ihre Herangehensweise an den Markt nachzudenken, da beide traditionell auf Fertigungsrhythmen ausgerichtet sind“, sagt Phil DeSimone, CEO bei Carbon. (Bild: Carbon)
Additive Fertigung

In die Zukunft geschaut: Personalisierung auf Verbraucherebene

Herkömmliche Fertigungsprozesse können Innovationen oft ersticken. Hier reichen 3D-Drucker allein nicht aus, um wirklich spürbare Veränderungen zu bewirken. Phil DeSimone, CEO bei Carbon, erklärt im Interview, dass sein Unternehmen Dinge ein wenig anders macht, wenn es darum geht, bei Produktdesign und -fertigung mit Marken zusammenzuarbeiten – und dass dabei der 3D-Drucker nicht unbedingt das Ende der Fahnenstange ist.

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Kleine Stückzahlen von Verbindungselementen eignen sich für den 3D-Druck. (Bild: Arnold Umformtechnik)
Additive Fertigung

Vom Pulver zum Bauteil

Stahl wird nicht nur gegossen und gewalzt. Der robuste Stoff lässt sich auch Schicht für Schicht aus kleinsten Partikeln formen. Mit additiven Fertigungsverfahren wie dem Selective Laser Melting, kurz SLM, erhitzen die Geräte sogar feinste Metallstäube. Es entstehen hochfeste Werkzeug- und komplexe Fügeteile, wie ein erfolgreiches Praxisbeispiel zeigt.

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Wer die Anfangsprobleme meistert, kann vom 3D-Druck deutliche technische und wirtschaftliche Vorteile erwarten. Hohe Investitionen in eigene Drucker sind dazu gar nicht nötig. (Bild: Xometry)
Additive Fertigung

Das bringt der 3D-Druck für Konstrukteure

Die additive Produktion entwickelt sich rasant und setzt sich immer weiter durch – doch viele potenzielle Anwender haben nach wie vor Probleme mit der Einführung des 3D-Drucks in ihren Arbeitsalltag. Dies ist eine Erkenntnis aus der aktuellen Nutzer-Umfrage in Zusammenarbeit von konstruktionspraxis mit der Produktionsplattform Xometry.

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Bildergalerien

Ein in die giroJoin Maschine integrierter Rundtakttisch ermöglicht das manuelle Bestücken der Anlage parallel zum Fügeprozess. Taktzeiten von typischerweise 10 Sekunden sind so umsetzbar. Bei größeren Stückzahlen werden die Bestückung und Bauteilentnahme über einen Pick & Place Roboter realisiert. (Bild: Kist+Escherich)
Fügen

Fügeverfahren für dichte und stabile Metall-Kunststoff-Verbindungen

Um Elektronikkomponenten und Sensoren zuverlässig vor Feuchtigkeit, Staub und anderen Umwelteinflüssen zu schützen, braucht es dichte Gehäuseverbindungen. Klassische Verbindungstechniken stoßen hier schnell an ihre Grenzen. Kist + Escherich hat mit hyJoin ein neues Fügeverfahren entwickelt, mit dem sich ohne Zusatzstoffe Metall und Kunststoff dauerhaft verbinden lassen.

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Im Binnenhafen Emmerich hat Tsubaki Kabelschlepp die Kabelführung einer Containerbrücke (im Vordergrund) der Contargo Rhein-Waal-Lippe GmbH generalüberholt. (Bild: Tsubaki Kabelschlepp)
Energieführung

Kran-Retrofit im laufenden Betrieb

Im Binnenhafen Emmerich hat Tsubaki Kabelschlepp die Kabelführung einer Containerbrücke der Contargo Rhein-Waal-Lippe GmbH generalüberholt. Zum Einsatz kommt eine vorkonfektionierte Totaltrax-Lösung – und zwar schlüsselfertig geliefert und im Handumdrehen betriebsbereit.

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EN ISO 20607 ist für Maschinenbauer und deren Dokumentationsabteilungen wertvoll, denn sie stellt in Kapitel 5.2 eine sehr detaillierte Liste von inhaltlichen Anforderungen bereit. (Bild: gemeinfrei)
Normen

Neue EN ISO 20607 nennt Gestaltungsgrundsätze für Betriebsanleitungen

EN ISO 20607 liefert als erste harmonisierte Typ-B-Norm zu Fragen der Benutzerinformation einen pragmatischen Ansatz zur Erstellung und Prüfung von Betriebsanleitungen. Besonders wertvoll ist dabei das Kapitel 5 mit einer detaillierten Auflistung aller geforderten Inhalte. Wies dies in der Praxis umgesetzt wird, vermittelt Autor Matthias Schulz in einem aktuellen Grundlagenseminar.

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