Die Regionalmesse Schraubtec startet in diesem Jahr am 19. Februar 2025 in der Carl Benz Arena in Stuttgart. Rund 80 Aussteller zeigen ihre Produkte und Dienstleistungen rund um Schraubverbindungen, -technik, -werkzeuge sowie Einkauf und Beschaffung von C-Teilen. Wir haben die ersten Produkthighlights vorab zusammengestellt.
Forschende des Fraunhofer ILT und des RWTH Aachen – Lehrstuhls für Lasertechnik haben es mit Synchrotronstrahlung geschafft, Schweißprozesse so detailliert zu beobachten wie nie zuvor: so werden Dampfkapillaren, Schmelzebewegungen und Defekte sichtbar.
Die Additive Fertigung als Massenproduktionsverfahren zu akzeptieren ist aufgrund der noch immer hohen Zeit- und Kostenfaktoren schwierig. Die Tempus-Technologie ermöglicht es Anwendern, eine deutlich höhere Produktivität zu erzielen, ohne dabei die Qualität der Teile zu beeinträchtigen.
Der Aufbau der Stromverteilungstechnik in Schalt- und Steuerschränken ist ein echter Zeitfresser, auch wenn er meistens schon mit Schienensystemen umgesetzt wird. Mit einer Plattformlösung sorgt Rittal für mehr Effizienz.
Workstations sind für Konstrukteure unverzichtbar, um effizient, präzise und effektiv an komplexen Projekten zu arbeiten. Wir haben bei den Herstellern Dell, HP und Lenovo nachgefragt, welche Geräte sie aktuell empfehlen.
Empa-Forschende haben ein neues Material entwickelt, das auf einem Pilzmycel und dessen extrazellulärer Matrix basiert. Es ist nicht nur vollständig biologisch abbaubar, sondern auch reißfest und besitzt vielseitige funktionale Eigenschaften. Das alles mit minimalen Verarbeitungsschritten und ganz ohne Chemie – man kann es sogar essen. Sein Geheimnis: Es lebt.
Das Trocknen von Wirkstoffen durch Einfrieren und Verdampfen ist in der Pharmaindustrie weit verbreitet. Die Anlagen zur Gefriertrocknung sind hochkomplex – dementsprechend komplex sind auch die CAD-Modelle. Die Konstrukteure bei GEA Lyophil arbeiten mit Creo und profitieren dank der Unterstützung von Inneo jetzt von deutlich beschleunigten Ladezeiten der Modelle.
Mit dem Digitalen Hangar gewährt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Einblicke in eine mögliche Zukunft der Luftfahrt. Die Seite digital-hangar.de ist jetzt online. Unternehmen, Start-ups und Forschende aus der Luftfahrt können die Daten in Kooperationen oder zur Entwicklung eigener Entwürfe nutzen.