Zu den weiteren Einsatzmöglichkeiten von Openair-Plasma, die industrielle Prozesse verbessern, zählt auch die Vorbehandlung von Recyclingkunststoffen, z.B. um den Druck mit UV-Farben zu ermöglichen. Hier zeigt Plasmatreat gemeinsam mit dem Partner Tampoprint GmbH, wie sich eine langzeitbeständige, VOC-freie Bedruckung von Delfinen aus Kunststoff-Rezyklaten, genauer gesagt aus alten Fischernetzen, realisieren lässt. Des Weiteren erleben Fachbesucher, wie bislang nicht kompatible Kunststoffkombinationen (z. B. PE und PA6, TPU und PP) durch die Plasmaaktivierung für eine Verklebung kompatibel gemacht werden. (Bild: Plasmatreat)
Kunststoffe

Zehn Produkt-Highlights zur K

Vom 8. bis 15. Oktober 2025 wird die K in Düsseldorf erneut zur zentralen Bühne für die internationale Kunststoff- und Kautschukindustrie. Rund 3.200 Aussteller aus 66 Nationen präsentieren ihre Lösungen, zukunftsweisende Produkte und beeindruckende Maschinen im Live-Betrieb. Wir haben vorab schon einmal zehn Produkt-Highlights herausgepickt.

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CEO Dr. Moritz Maier: "Boston hat uns überzeugt durch die Nähe zu Luft- und Raumfahrt sowie modernster Fertigung – kombiniert mit einem einzigartigen Ökosystem aus Universitäten, Forschungseinrichtungen und Technologieunternehmen." (Bild: Synera)
Produktentwicklung

Synera gründet US-Tochter

Synera hat mit der Gründung einer US-Tochter in Boston einen wichtigen Schritt seiner Expansion vollzogen. Der neue Hauptsitz ermöglicht es Synera, Kunden wie die NASA sowie Unternehmen der Automobil- und Luftfahrtindustrie direkt zu betreuen.

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Anbieter zum Thema

Die Roboter-Inseln von item eignen sich als Unterbau für Cobots, da sie stabil sind und sich flexibel an Veränderungen der Arbeits- und Produktionsabläufe anpassen lassen.  (Bild: Item)
Robotik

Wie Cobots vielseitiger einsetzbar werden

Leichtbauroboter oder kollaborierende Roboter (Cobots) sind sehr flexibel einsetzbar. Doch erst mit einem passenden Unterbau, der sich modular und flexibel an unterschiedliche Einsatzbedingungen anpassen lässt, können sie ihre Funktion optimal ausführen.

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Bildergalerien

Die HP Industrial Filament 3D-Drucklösungen basieren auf einer offenen Materialplattform und werden durch das globale Servicenetzwerk von HP unterstützt. (Bild: HP AM)
Additive Fertigung

Impulse für die Zukunft der additiven Fertigung

In den letzten zehn Jahren hat HP kontinuierlich die Kosten pro Bauteil in seinem industriellen Multi Jet Fusion (MJF)-Portfolio gesenkt und damit seine Kunden unterstützt, eine größere Anzahl an Anwendungen in die Produktion zu integrieren. Mit einem erweiterten Portfolio soll die additive Fertigung nun noch kosteneffizienter, skalierbarer und zugänglicher werden.

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Diese Schraubverbindung zeigt exemplarisch einen geometrischen Konflikt. (Bild: InvenioVT)
Schraube

Unsichtbare Fehler sichtbar machen

Gerade in der Entwicklung komplexer Systeme stellen Kleinteile und Verbindungselemente wie Schrauben, Klipse oder Bolzen eine häufig unterschätzte Herausforderung dar. Fehler in diesen unscheinbaren Komponenten führen oft zu massiven Folgekosten, insbesondere, wenn sie spät im Prozess erkannt werden. Die Invenio Virtual Technologies hat hierfür eine KI-Lösung entwickelt.

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