In den Klebe- und Vergießanlagen von Tartler kommen unter anderem auch Collaborative Robots zum automatischen Mischkopfhandling zum Einsatz. (Bild: Tartler)
Dosieren

Kundenspezifische Komplettsysteme für industrielle Klebeprozesse

Die automatisierten Kunstharz-Verarbeitungsanlagen von Tartler stehen vielerorts im Mittelpunkt industrieller Klebe- und Vergussverfahren. Dabei unterstützt das Unternehmen seine Kunden nicht nur bei der optimalen Prozessintegration seiner Dosier-, Misch- und Applikationssysteme, sondern realisiert auch komplette Fertigungszellen inklusive aller zentralen und peripheren Positionier- und Handlingsysteme.

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Bildergalerien

Mit der LiquidFlow 30M sind Anwender in der Lage, höhere Mengen in kürzerer Zeit bei verbesserter Qualität zu produzieren. (Bild: Meter Mix)
Dosieren

Größere Mengen in kürzerer Zeit dosieren

Meter Mix hat mit LiquidFlow 30M ein Dosier- und Mischsystem entwickelt, das sich für Verguss-, Kleb- und Dichtungsanwendungen eignet. Mit dem neuen Dosiersystem verarbeiten Anwender größere Mengen in kürzerer Zeit bei verbesserter Qualität – Optimal geeignet für die Umstellung vom manuellen Dosieren und Mischen auf die maschinelle Anwendung.

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Drei Beispiele aus der Praxis zeigen, wie Simulation den gesamten Produktentwicklungsprozess beschleunigt – und zwar von der ersten Konzeptidee bis zur fertigen Lösung. Im Bild ist eine von Volkswagen Kassel entwickelte Simulations-App mit standardisierten Spannungsergebnissen für das Rotordesign.  (Bild: Volkswagen Kassel)
Simulation

Branchenübergreifend effizient entwickeln

Der Produktentwicklungsprozess kann durch den Einsatz von Einzelphysik-Simulationen, Multiphysik-Simulationen und Simulations-Apps deutlich verbessert werden. Drei Beispiele aus der Praxis zeigen, wie die Integration von Simulation dabei unterstützte, optimierte Endprodukte schneller zu entwickeln.

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Beispielhafte Aufbau-Strategien für großvolumige Bauteilgeometrien am Beispiel eines modifizierten Handgriffsegments. Die Geometrie wurde für den WAAM-Prozess (Wire Arc Additive Manufacturing) angepasst. (Bild: Fotec)
Additive Fertigung

Automatisierte Nachbearbeitung in der additiven Fertigung

Die FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH, das Forschungsunternehmen der FH Wiener Neustadt, hat Technologien entwickelt, um die additive Fertigung in industrielle Prozessketten zu integrieren. Im Mittelpunkt standen die automatisierte Nachbearbeitung mittels Hirtisieren, die Charakterisierung von additiv erzeugten Oberflächen sowie die Entwicklung von Datenbanksystemen zur Prozessoptimierung.

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