Titgemeyer hat seine neue pneumatisch-hydraulische Werkzeugserie für das Setzen von Blindniete, Blindnietmuttern und Schließringbolzen im Gepäck.  (Bild: Titgemeyer)
Schraubtec Stuttgart

Sieben Produkthighlights zur Schraubtec

Die Regionalmesse Schraubtec startet in diesem Jahr am 19. Februar 2025 in der Carl Benz Arena in Stuttgart. Rund 80 Aussteller zeigen ihre Produkte und Dienstleistungen rund um Schraubverbindungen, -technik, -werkzeuge sowie Einkauf und Beschaffung von C-Teilen. Wir haben die ersten Produkthighlights vorab zusammengestellt.

Weiterlesen

Bildergalerien

Unterschiedliche Temperaturen und Drücke während des Betriebs und der Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen stellen eine besondere Beanspruchung für Schraubverbindungen dar.  (Bild: frei lizenziert)
E-Mobilität

Die richtige Schraubverbindung für Elektrofahrzeuge

Die E-Mobilität stellt veränderte Ansprüche an die Schraubtechnik. Die gewohnten Materialien und Designs für C-Teile müssen überdacht werden und die elektrischen Anforderungen, Korrosionsschutz, Explosionsschutz und die Gewichtsreduktion einbeziehen. Mit welchen Entwicklungen die Branche reagiert, zeigen die Aussteller der Schraubtec.

Weiterlesen
Ein in die giroJoin Maschine integrierter Rundtakttisch ermöglicht das manuelle Bestücken der Anlage parallel zum Fügeprozess. Taktzeiten von typischerweise 10 Sekunden sind so umsetzbar. Bei größeren Stückzahlen werden die Bestückung und Bauteilentnahme über einen Pick & Place Roboter realisiert. (Bild: Kist+Escherich)
Fügen

Fügeverfahren für dichte und stabile Metall-Kunststoff-Verbindungen

Um Elektronikkomponenten und Sensoren zuverlässig vor Feuchtigkeit, Staub und anderen Umwelteinflüssen zu schützen, braucht es dichte Gehäuseverbindungen. Klassische Verbindungstechniken stoßen hier schnell an ihre Grenzen. Kist + Escherich hat mit hyJoin ein neues Fügeverfahren entwickelt, mit dem sich ohne Zusatzstoffe Metall und Kunststoff dauerhaft verbinden lassen.

Weiterlesen
Bei Gebirgsankern, die Felswände entlang von Verkehrswegen, Tunnelwände oder Abbauräume im Untertagebau sichern, kann ins Sicherungsnetz stürzendes Gesteinsmaterial zu Schäden im Anker führen. Bei der untersuchten, kaltumgeformten Legierung bewirkt diese Belastung eine erneute Verfestigung des Materials. Auch Verbindungselemente profitieren von diesem Effekt. (Bild: Fraunhofer IWU)
Gießen

Durchbruch in der Stahlgusstechnologie

Forscher am Fraunhofer IWU und der TU Bergakademie Freiberg haben einen kaltumformbaren, kupferlegierten austenitischen Stahlguss mit TRIP/TWIP-Eigenschaften entwickelt. Die neue Legierung kombiniert Festigkeit und Duktilität: Sie ist hoch belastbar und kann sich dennoch plastisch verformen.

Weiterlesen