Die Formula Student ist ein Konstruktionswettbewerb nach weltweit gleichem Reglement der Formula SAE (USA). In Deutschland wird dieser Wettbewerb vom VDI (Verein Deutscher Ingenieure) ausgetragen. Hierbei entwerfen, konstruieren und bauen die teilnehmenden Studenten innerhalb eines Jahres einen Formel-Rennwagen nach vorgegebenem Reglement. (Photographer: Bastian Beuttel, info@bastianbeuttel.com) (Archiv: Vogel Business Media)
3D-Mäuse

Studenten bauen Renn-Boliden

Weltweit gehen in der Formula Student jedes Jahr über 400 Rennwagen an den Start, die von Studenten unter realitätsnahen Bedingungen entwickelt, organisiert, gebaut und gefahren werden. Die jungen Konstrukteure lernen dabei, mit Zeitdruck und State-of-the-Art- Technik umzugehen. Passend zum Konstruktionsstart des neuen Formula Student Rennwagens PW 6.11 von municHMotorsport gab es ein ordentliches Sponsoring-Paket. 3Dconnexion unterstützt das Team mit 3D-Mäusen.

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 (Archiv: Vogel Business Media)
3D-CAD in der Praxis

Schweizer Weltmarktführer für Schieber-Technologie arbeitet mit Pro/ENGINEER und Windchill PDMLink

Schiebersysteme, die den Durchfluss des geschmolzenen Stahls kontrollieren, sind so individuell wie das Stahlwerk, in dem sie montiert sind. Zu den Weltmarktführern in der Schieber-Technologie gehört die Schweizer Stopinc AG mit ihrer Marke INTERSTOP Flow Control Technology. Zur Anpassung vorhandener und zur Entwicklung neuer Produkte setzt man 3D-CAD-Software von PTC ein, sowohl in der Konstruktion als auch im Datenmanagement. So gewinnt das Unternehmen auf der ganzen Welt ein hohes Maß an Sicherheit.

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Bildergalerien

Neu entdecktes Motorenkonzept:  Der Peraves-Kugelmotor (CAD-Schnitt des Typ PKM-12EA) (Archiv: Vogel Business Media)
Kraft aus der Kugel

Kugelmotor: Der Ingenieur Arnold Wagner baut in Winterthur einen Benzinmotor – ohne Zylinder, ohne Kolben

Der Schweizer Arnold Wagner von der Firma Peraves hat einen Viertakt-Kugelmotor entwickelt, der aus 377 cm3 Kammervolumen eine berechnete Nennleistung von knapp 48 PS bei 6000/min holt. In dem kompakten Gehäuse bewegen sich die Umlaufachse und zwei Kugelkolben. Vorteile gegenüber einem Hubkolbenmotor laut Wagner: geringere Produktionskosten, weniger Gewicht, turbinenartige Laufruhe, gleiche Leistung bei der halben Drehzahl, weniger Verschleiß.

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Kleinroboter

Schweizer Unternehmen konstruiert Roboter mit Pro/ENGINEER

Das Schweizer Unternehmen Neuronics entwickelt und vertreibt intelligente und mobile Roboter, die sich gut mit Menschen vertragen. Mit dem Greifarm Katana stellt die Firma einen lernfähigen Kleinroboter vor, der mit dosierter Kraft und hoher Präzision sicher mit dem Menschen interagiert. Zur Konstruktion nutzt Neuronics Pro/ENGINEER von INNEO Solutions.

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1 Fotorealistische Darstellung  ... ist nicht mehr nur den High-End-3D-CAD-Systemen vorbehalten. (Archiv: Vogel Business Media)
3D-CAD-Software

Erfolgreicher 3D-CAD-Software-Einsatz in der Entwicklungskette am Beispiel der Automobilindustrie – Teil 1: Konstruktion & Software

Nach der Luftfahrtindustrie war die Automobilindustrie eine der ersten Branchen, die den Vorteil rechnerunterstützter Konstruktion früh erkannt haben. Vor allem der Einsatz 3D-CAD-System hat bis heute die Entwicklung eines Automobils revolutioniert. Nicht nur die Arbeitsinhalte der Konstrukteure haben sich dadurch grundlegend geändert, vor allem auch die Abläufe zwischen den Abteilungen und Unternehmen, die an der Entwicklung mitwirken. Die vormals stark sequentiellen Arbeitsschritte werden durch einen gemeinsamen Zugriff auf die Datenmodelle durch alle Beteiligten immer mehr parallelisiert, was sogar über Firmengrenzen hinausgeht.

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Maschinen-Konstruktion

Software in den mechatronischen Ansatz integrieren

Im Sinne des mechatronischen Entwicklungsansatzes ist es wichtig, die Software von Anfang an in den Entstehungsprozess einer Maschine mit einzubeziehen. Das ist nicht so einfach. Denn oft soll die Software auch Fehler in der Konstruktion korrigieren. Mechatronische Ansätze helfen, die Software-Risiken an den Anfang der Maschinen-Entstehung zu platzieren.

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