Durch die Kombination physikbasierter Methoden mit Machine Learning entwickelt ein Team am Institut für Thermodynamik und nachhaltige Antriebssysteme der TU Graz Modelle, die trotz weniger Trainingsdaten bessere Ergebnisse liefern sollen.
Mit Virtual Drive Plus beschleunigt ABB die Entwicklung und Inbetriebnahme von Antriebssystemen. Die SIL‑Lösung arbeitet mit der gleichen Regelungsplattform wie das reale Gerät, was sie von klassischen Simulationsmodellen deutlich unterscheidet.
Wir stellen hier drei optimierte Softwarelösungen aus der Welt des CAE vor. Dabei geht es um die effiziente Auslegung von Folgeverbundwerkzeugen, ein optimiertes Multifunktionswerkzeug für Digital Engineering und mehr Flexibilität in der Spritzgusssimulation.
Mit dem Vertical Guide hat Tsubaki Kabelschlepp eine Nachrüstlösung für die Regalbediengeräte von Dematic entwickelt. Das Aluminium-Kanalsystem für vertikal hängende Anwendungen stabilisiert die Energieketten, reduziert deren Verschleiß und minimiert die Betriebsgeräusche.
Sieben Neuheiten für den effizienten Produktentstehungsprozess: Wir zeigen hier, welche Lösungen die Unternehmen Autodesk, Bechtle, Contact Software, Eplan, Kisters, PTC und Simus Systems auf der Hannover Messe 2026 zeigen.
Lager sind „stille Helden“ in der Antriebstechnik und sorgen dafür, dass rotierende Teile reibungsarm, präzise und sicher laufen. Doch die Auswahl des passenden Lagers ist oft zeitaufwendig. Eine smarte Software unterstützt dabei.
Automatisierung ist heute schon mehr ist als ein Effizienztool – sie spart
Gewicht, Zeit und Emissionen und eröffnet neue konstruktive Freiheiten. Doch der nächste Schritt sind KI-Agenten, die eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine ermöglichen.
Mit der cloudbasierten Simulationssoftware mit integriertem KI-Assistenten Dr.Q will das gleichnamige Start-up die klassische FEM-Nutzung revolutionieren: Der Nutzer formuliert seine Absicht in einfachen Begriffen, die Software übernimmt und erzeugt schließlich eine realistische Simulation.
Forschende des KIT zeigen in einer Studie, dass die EU ihren Kraftstoffbedarf im Straßenverkehr bis 2040 vollständig und bis 2030 zu mehr als 50 Prozent aus erneuerbaren Quellen decken kann. Grundlage sind ausreichend biogene Rest- und Abfallstoffe, die sich zu klimaneutralen flüssigen Kraftstoffen umwandeln lassen.
Der neue Online Weidmüller Configurator führt eine durchgängige, browserbasierte Datenkette in den Schaltschrankbau ein. Für Elektrokonstrukteure bedeutet das: weniger Medienbrüche, mehr Tempo und eine sichere, konsistente Auslegung auch bei knappen Ressourcen.