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Wer heute schon auf modulare, instandsetzungsfreundliche Designs setzt, erfüllt nicht nur künftige Ökodesign-Normen, sondern sichert sich durch „Design for Repair“ einen Marktvorteil bei nachhaltigkeitsorientierten Industriekunden. (Bild: © sh99 – stock.adobe.com)
Recht auf Reparatur

Design for Repair wird zur Pflicht

Der Bundestag hat die EU-Reparaturrichtlinie nahezu 1:1 in deutsches Recht umgesetzt. Damit wird Reparierbarkeit erstmals ein rechtsverbindlicher Teil der Produktbeschaffenheit. Während die Konsumgüterindustrie ihre Design-Richtlinien sofort anpassen muss, gibt es für den Maschinenbau eine Ausnahmeregelung – doch der indirekte Druck über neue EU-Verordnungen wächst.

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Der Digitale Produktpass enthält alle wesentlichen Informationen über ein konkretes Produkt über dessen gesamten Lebenszyklus hinweg. (Bild: )
Digitaler Produktpass

Zur Ausweiskontrolle bitte!

Der Digitale Produktpass ist ein wichtiges Thema für Konstrukteure, Ingenieure und die Industrie. Welche Anforderungen sind damit verbunden? Wie kann man sich darauf vorbereiten und wie wirkt sich der Digitale Produktpass auf die Arbeit von Konstrukteuren aus?

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Ein Trend in 2026: Multi-Material-Druck – Durch die Kombination unterschiedlicher Materialien in einem einzigen Druck lassen sich erweiterte Gestaltungsmöglichkeiten erschließen, die Montageschritte reduzieren, die Bauteilleistung verbessern und Entwicklungszeiten beschleunigen. (Bild: Ultimaker)
Additive Fertigung

Diese Trends prägen den 3D-Druck 2026

Was als Nischenwerkzeug für das Prototyping begann, hat sich zu einer unverzichtbaren Produktionstechnologie entwickelt. Die Rede ist von der Additiven Fertigung. Laut dem Personalberatungsunternehmen Kensington 360 und dem Online-3D-Druck-Service 3D-Druck-München sind dies die wichtigsten Trends dieser Technologie für 2026. 

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