Wie die Produktion der Zukunft aussehen könnte, erforscht das Fraunhofer IOSB-INA im Reallabor Smartfactory OWL. In einem aktuellen Use Case wird zusammen mit Kuka in einer vollvernetzten Produktion ein nachhaltiger Mehrwegbecher hergestellt.
In unserer Rubrik „Faszination Technik“ stellen wir Konstrukteuren jede Woche beeindruckende Projekte aus Forschung und Entwicklung vor. Heute: Roboter-Tentakel.
Filme wie „Terminator“ zeigen eine apokalyptische Zukunft. Doch ist Künstliche Intelligenz schon so weit, um die Träume – oder auch Albträume – der Sciencefiction-Autoren erfüllen zu können? Machen Sie sich selbst ein Bild.
Die Automatica findet dieses Jahr als digitales Messeformat vom 22. bis 24. Juni statt. Besucher erwarten Produktvorstellungen, Fachvorträge – und das neue Veranstaltungsformat „Munich_i“.
Auf der FMB Zuliefermesse Maschinenbau im November steht die Produktion der Zukunft im Fokus. Vor allem der große Gemeinschaftsstand des Spitzenclusters „It´s OWL“ zeigt Industrie-4.0-Lösungen.
Trotz Lieferengpässen wächst die Robotik+Automation: Der VDMA prognostiziert ein Umsatzplus von elf Prozent. Vor allem Nachholeffekte und Nachfragen nach klimaneutralen Produkten kurbeln das Geschäft an.
Das DFKI hat seinen autonomen Rover „Sherpa TT“ erfolgreich in Feldtests auf die Probe gestellt: Sherpa TT kann eigenständig entscheiden, wie er sein Ziel erreicht. Auch für die Industrie ist die Technologie interessant.
Die Abteilung für Kinderkardiologie des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München entwickelte 3D-gedruckte, pulsierende Modelle von Kinderherzen mit Herzfehlern. Sie sollen ein besonders realistisches Kathetertraining für Kinder mit angeborenem Herzfehler ermöglichen.
Welche Vorteile Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) im Rahmen der Produktentwicklung haben und wie Konstrukteure und Entwickler davon profitieren erklärt Mike Haley, Leiter der Abteilung für KI bei Autodesk, im Interview.