Als industrieller Cobot schließt Swifti CRB 1300 von ABB die Lücke zwischen kollaborativen und Industrierobotern. (Bild: ABB)
Robotik

Drei Neuheiten aus der Robotik

Ein industrieller Cobot mit einer Traglast von bis zu elf Kilo, ein Whitepaper zu Cobots sowie eine Robotersteuerung, die das Programmieren von Industrierobotern ohne IT-Kenntnisse ermöglicht – wir zeigen Ihnen drei Neuheiten aus der Robotik.

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Die rund 150 verschiedenen Transportlösungen von Schwarzmüller decken ein enormes Einsatzspektrum ab. Im Sinne der Energieeffizienz optimiert das Unternehmen seine Lösungen mit Simulation. (Bild: Schwarzmüller)
Simulation

Weniger Gewicht für mehr Effizienz und Kapazität

Laut statistischem Bundesamt haben im Jahr 2021 alleine in Deutschland über 5 Millionen LKW und Zugmaschinen Güter mit einem Gewicht von mehr 3,1 Milliarden Tonnen befördert. Weil trotz wachsendem Volumen der Energieverbrauch sinken soll, müssen Produkte und Prozesse effizienter werden. Die Schwarzmüller-Gruppe minimiert deshalb das Eigengewicht ihrer Transportlösungen – und setzt dafür auf Simulation.

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Bildergalerien

Die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit sind groß: Das Überschreiten planetarer Belastungsgrenzen bedroht weltweit den Wohlstand und das friedliche Zusammenleben heutiger und zukünftiger Generationen. Zeit, es anzupacken. (Bild: frei lizenziert)
Ressourcenschutz

PLM und Digitalisierung als grüne Wegbereiter

Der Klimawandel bestimmt zunehmend den politischen und gesellschaftlichen Diskurs. Was kann die Industrie tun, um sich dieser Generationenherausforderung zu stellen? Fakt ist: Die Zeiten, in denen Nachhaltigkeit lediglich in der Strategie-Roadmap und als Absichtserklärung im Jahresbericht auftaucht, sind vorbei – jetzt geht es um Konkretisierung. Gut, dass die Digitalisierung helfen kann.

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Schon für Menschen kann ein Tablett voll mit Wassergläsern zu einer Herausforderung werden. Maschinen könnten hier schon bald die Oberhand gewinnen. (Bild: frei lizenziert)
Forschung

Roboter wird zum Kellner

Am Robotik- und KI-Institut MIRMI der Technischen Universität München haben Forschende ein Modell entwickelt, mit dem Roboter Tee und Kaffee servieren können, ohne dass Flüssigkeit überschwappt – und zwar schneller und sicherer als Menschen. Die Mathematik des Pendels, die dafür eingesetzt wird, ist mehr als dreihundert Jahre alt.

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