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In 3D-gedruckten Kammern mit personalisierten Formen soll künftig transplantationsfähiges, körpereigenes Gewebe gezüchtet werden, das z. B. die Form einer zu schließenden Wunde annehmen kann.  (Bild: Fraunhofer IAP, Foto: Till Budde)
Additive Fertigung

Körpereigenes Gewebe in 3D-gedruckten Kammern züchten

Statt in der Petrischale, wollen Fraunhofer-Forscher Gewebe für Transplantationen direkt im Patienten züchten. Dafür drucken sie spezielle Isolationskammern, die unter die Haut gesetzt und dort mit körpereigenen Zellen gefüllt werden sollen. So entstünden passgenaue „Flicken“ aus körpereigenen Zellen, mit denen größere Wunden behandelt werden könnten.

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