Hochflexible, dehnbare und 3D-formbare Platinen – WEAM-Aufdruck einer Kupferleitung mit 0,1 mm Durchmesser auf einer 0,1 mm dünnen thermoplastischen Polyurethan-Folie. (Bild: Fraunhofer IWU)
Additive Fertigung

Elektrische Funktionen direkt in Bauteile integrieren

Mit Wire Encapsulating Additive Manufacturing (WEAM) hat das Fraunhofer IWU ein Verfahren entwickelt, bei dem per 3D-Druck elektrischen Funktionen direkt im Bauteil integriert werden können. Es eignet sich vor allem für sensorische und lasttragende Aufgaben. Der Schlüssel liegt in der Verwendung von Standarddrähten und -litzen, die durch ihre homogene Legierung und den konstanten Leiterquerschnitt perfekte elektrische Eigenschaften garantieren.

Weiterlesen

Anbieter zum Thema

Das J.Laverack Aston Martin.1R ist das erste schraubenlose Fahrrad der Welt, ohne sichtbare Bolzen, Schrauben oder Befestigungen am Steuersatz, der Sattelklemme oder den Bremssätteln. (Bild: Renishaw & J. Laverack)
Additive Fertigung

Ein Rennrad aus dem 3D-Drucker

Der britische Fahrradhersteller J. Laverack hat zusammen mit Luxus-Sportwagenhersteller Aston Martin ein Rennrad entwickelt, das vollständig auf die Bedürfnisse des Benutzers zugeschnitten und ästhetisch einzigartig sein sollte. Bei der die Umsetzung wurde auf die 3D-Druck-Metalllösungen von Renishaw gesetzt.

Weiterlesen

Bildergalerien

Im 3D-Druck werden thermoplastische Materialien als Filament bezeichnet, die in Faden- bzw. Drahtform auf einer Spule gewickelt sind. Das Filament wird beim Druck erhitzt und anschließend über eine Düse extrudiert, um schichtweise ein Objekt bzw. Bauteil herzustellen.  (Bild: xiaoliangge - stock.adobe.com)
Definition

Was ist Filament für den 3D-Druck?

Filament ist ein vielseitiger Begriff, zu finden etwa in der Elektronik, Biologie oder Astronomie. Am bekanntesten ist er derzeit aus dem 3D-Druck. Was hat Filament mit 3D-Druck zu tun? Welche Filament-Arten gibt es dafür und welche besonderen Eigenschaften haben sie?

Weiterlesen

Downloads