Igus fertigt innerhalb kurzer Zeit individuelle Kundenbauteile mit industriellen 3D-Druckern. Das Berliner Unternehmen Blackcam hat den 3D-Druckservice getestet und ein Ersatzteil für ein Exponat additiv fertigen lassen.
Ansys hat die neueste Generation der Pervasive Engineering Simulationslösungen Ansys 19.2 herausgebracht. Sie soll die Produktivität, Effizienz und Genauigkeit für jede Anwendung steigern.
Per Knopfdruck strickte die ETH Zürich eine Textilschalung, die als formgebendes Element in kurzer Zeit geschwungene Betonschalen herstellen kann. Erstmals wurde jetzt ein Prototyp in architektonischem Maßstab umgesetzt.
Standardisierte Datenaustauschformate und Werkzeuge sind Voraussetzung, um digitale Engineering-Prozesse für die Konstruktion und Entwicklung von Maschinen und Anlagen zu ermöglichen. Lenze bietet entsprechend Tools und Services, die kontinuierlich angepasst und erweitert werden.
WSCAD bietet die neue Version der E-CAD-Lösung Suite X an. Sie sei schneller als ihre Vorgängerversionen und verfüge über eine komplett neu gestaltete Benutzeroberfläche sowie zahlreiche Verbesserungen. Das hat das Unternehmen mitgeteilt.
Durch die Vernetzung von Maschinen und Anlagen mit der IT eröffnen sich enorme Potenziale, die Umformtechnik wirtschaftlicher, schneller und intuitiver zu gestalten. Wie das funktioniert, zeigt eine Lösung von Bosch Rexroth.
Im Forschungsprojekt iComposite 4.0 beschäftigen sich das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen und das Aachener Zentrum für integrativen Leichtbau (AZL) gemeinsam mit der wirtschaftlichen Großserienfertigung von FVK-Bauteilen. Neben der Produktivitätssteigerung soll auch eine Kosteneinsparung von bis zu 50 % erreichen werden.
Knapp drei Wochen nach der 16. Rapidtech und Fabcon ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz: Fast 4.500 Fachbesucher besuchten 175 Aussteller aus aller Welt.
Wie lässt sich die Effizienz des Engineerings messen? Für eine Studie des E4TC ist eine Methodik entwickelt worden, die genau das leistet. Uwe Harder, Head of Professional Services bei Eplan, war maßgeblich beteiligt.
Der Elektromotor ist zwar die häufigste Antriebsart in der Industrie, jedoch nicht für jede Anwendung die beste Lösung. Luft könnte ein alternatives Konzept sein. Wie das funktioniert, zeigt ein interessantes Konzept.