SPS 2023 Drei Lösungen für die Elektrokonstruktion

Quelle: Pressemitteilung 4 min Lesedauer

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Der Countdown läuft: Vom 14. bis 16. November öffnet das Messegelände in Nürnberg wieder seine Tore für die SPS Smart Production Solutions 2023. Wir zeigen hier drei neue oder optimierte Lösungen rund um die Elektrokonstruktion.

Messe-Neuheiten zur SPS 2023 von WSCAD, Ampere-Soft und Eplan zeigen wir hier.  (Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Messe-Neuheiten zur SPS 2023 von WSCAD, Ampere-Soft und Eplan zeigen wir hier.
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Neue E-CAD-Lösung von WSCAD

Unter dem Motto „Electrix Rocket“ zeigen WSCAD und seine Partner live auf der SPS 2023 in Nürnberg vom ihre aktuellen Neuheiten rund um die Elektrokonstruktion. Auf dem WSCAD-Stand erleben Elektrokonstrukteure und Gebäudeautomationsplaner die neuesten Funktionen und Möglichkeiten der, so heißt es, zukunftsorientierten und brandneuen E-CAD-Lösung „Electrix Rocket“.

Die neue E-CAD-Software Electrix Rocket soll viele Verbesserungen und Erweiterungen bieten und das Vorgängerprodukt Suite X Plus damit in Sachen Geschwindigkeit und Performance deutlich überbieten. (Bild:  WSCAD)
Die neue E-CAD-Software Electrix Rocket soll viele Verbesserungen und Erweiterungen bieten und das Vorgängerprodukt Suite X Plus damit in Sachen Geschwindigkeit und Performance deutlich überbieten.
(Bild: WSCAD)

Electrix Rocket bringt viele Verbesserungen und Erweiterungen und will neue Maßstäbe in Sachen Geschwindigkeit und Performance setzen – teilweise bis zu 100 Prozent im Vergleich zum Vorgängerprodukt Suite X Plus.

Dazu zählen Ein- und Auszoomen von Plänen mit vielen Elementen, neue Suchfunktion im Material- und Produkt-Explorer, Finden ohne endloses Scrollen, die Gruppierung von komplexen Designelementen erleichtert das Überarbeiten von Plänen, ein verbessertes Kontext-Menü bietet bei Rechtsklick auf ausgewählte Elemente relevante Optionen ohne unnötige Ablenkungen und in der Artikelverwaltung zeigt die neue Tooltip-Funktion per Mouse-Over die individuelle Komponenten von kombinierten Elementen.

  • Zu den Highlights am Stand zählt WSCAD zufolge auch eine Weltraumrakete der Rocket Factory Augsburg (RFA). RFA hat die Elektrik für die Rakete und Startrampen mit der E-CAD-Software von WSCAD entwickelt.
  • WSCAD wird zudem von ausgewählten Partnern begleitet, die vor Ort zeigen, wie mit der E-CAD-Lösung von WSCAD erstellte Daten nahtlos an NC-Maschinen und ihre Software weitergegeben werden:
    An einen voll ausgestatteten Schaltschrank von Siemens werden die neuesten Funktionen der WSCAD Cabinet AR App inklusive Redlining-Funktion demonstriert. Eine große Hilfe für Betreiber, Service- und Wartungsunternehmen.
    N-Vent Steinhauer zeigt, wie mit der Disziplin Cabinet Engineering erstellte Daten an M-Print Pro sowie an die PWA-600 übertragen und Drähte plus Beschriftung für den Schaltschrank hergestellt werden.
    Wago zeigt live vor Ort die Beschriftung und Klemmenkonfiguration mit Smart Script und dem Smart Designer.
    Schneider Electric ist mit der neuen Schaltschrankserie PanelSe-T SFN in wscaduniverse.com vertreten und zeigt die WSCAD-Schnittstelle zu ProClima zur Berechnung von Wärmedaten im Schaltschrank.

WSCAD auf der SPS 2023: Halle 6, Stand 230

Optimierter Datenfluss mit neuer Version des Ampere-Soft Tool-Systems

Übertragbarkeit von Configurator Projekten, 3D-Modelle im Step-Format, Ausblick auf mehrpolige Darstellung: Auf der SPS in Nürnberg zeigt die Ampere-Soft GmbH die Version 2024.1 ihres Tool-Systems mit vielen neuen Funktionen. Sie ermöglichen Effizienzsteigerungen, durchgängige Datenflüsse sowie Zeitersparnisse im Engineering-Prozess, heißt es.

  • Mit der neuen Version des Tool-Systems bietet Ampere-Soft Planern einen enormen Effizienzgewinn. Im Ampere-Soft Engineering-Flow laufen alle Schritte durchgängig und ohne zeitraubende manuelle Prozesse ab. Der Engineering-Flow kann etwa vom Ampere-Soft Configurator ausgehend gestartet werden, um in einem Bruchteil der üblichen Zeit über Single-Line, Auto-Routing sowie Verdrahtungsliste bis zum Erwärmungsnachweis und künftig auch in den allpoligen Plan zu gelangen.
  • Ebenfalls auf die Zeitersparnis zahlen die Übertragbarkeit von Configurator-Projekten in das CAE-System Pro-Plan ein, wo Aufbaupläne nicht mehr manuell erstellt werden müssen und die sofortige Weiterverarbeitung zur Temperaturberechnung im Temperature-Calculator möglich ist. Um einen modernen Engineering-Prozess sicherzustellen und den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, bietet die neue Version des Tool-Systems weitere wertvolle Erweiterungen. So könnten künftig 3D-Modelle im Step-Format aus dem Configurator heraus generiert werden. Eine Deepl-Schnittstelle, die für Mat-Class und Pro-Plan bereitsteht, sorgt für hochwertige Übersetzungen.
  • Zudem unterstützt die Lösung jetzt auch den Eclass-Standard und schafft so zum Beispiel bei der automatisierten Schaltzeichenerstellung mittels DXF-Symbolen Mehrwert für den Anwender.

Ampere-Soft auf der SPS 2023: Halle 6, Stand 120

Engineering im Energiesektor leicht gemacht

Die elektrotechnische Planung der Automatisierung folgt anderen Grundsätzen als die der Energiewirtschaft. Und nicht nur im Bereich der Erneuerbaren Energien ist derzeit Handlungsbedarf. Damit Konstrukteure und Planer hier optimal unterstützt werden, haben die Experten von Eplan gemeinsam mit Kunden ein Standard-Industrieprojekt – eine Trafostation – „vorgedacht“, das zu 100 Prozent den Energiesektor adressiert. Das Eplan-Projekt wird zur SPS unter www.eplan.com bereitgestellt und auf der Messe in Nürnberg wird ein entsprechendes Exponat präsentiert.

Mit dem Eplan Engineering Standard bietet Eplan seinen Anwendern vorgedachte Projekte, um schnell produktiv sein zu können, auch in neuen Branchen. So wurde jetzt ein Beispiel aus dem Energie-Sektor integriert. (Bild:  Eplan)
Mit dem Eplan Engineering Standard bietet Eplan seinen Anwendern vorgedachte Projekte, um schnell produktiv sein zu können, auch in neuen Branchen. So wurde jetzt ein Beispiel aus dem Energie-Sektor integriert.
(Bild: Eplan)

Konkret geht es um das Engineering einer Trafostation mit Mittel- und Niederspannungssystem, das als Projekt in der Eplan Cloud verfügbar gemacht wird. In der Praxis lassen sich damit Verteilerstationen, Einspeisestationen oder gemischte Anlagen planen. Auch Speichersysteme im Sektor Erneuerbare Energien können auf dieser Basis entwickelt werden.

Ein ganz entscheidender Vorteil für Anwender: Die speziell im Energiesektor benötigte Betriebsmittelliste wird direkt in der Software Eplan berücksichtigt. Diese liefert auch eine Übersicht der Geräte – beispielsweise, welche Anschlüsse frei sind, welche bereits vergeben sind und wo sich exakt welche Komponente befindet. User erhalten damit ein normgerechtes, praxiserprobtes Projektbeispiel, das Hilfestellung für die energierelevante Projektierung im Bereich Mittel- und Niederspannungsschaltanlagen beinhaltet.

Eplan auf der SPS 2023: Halle 3C, Stand 301

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