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Nullpunktspannsystem Spannsystem für Stanzwerkzeugbau

| Redakteur: M.A. Bernhard Richter

Nullpunktspannsysteme gelten als Garant für reduzierte Rüstzeiten, da sich mit ihnen Werkstücke in einem Arbeitsgang schnell und präzise positionieren, fixieren und spannen lassen. Dies kommt vor allem bei einer hohen Variantenvielfalt und einer großen Anzahl an Stanzplatten zu tragen.

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H 3000 – Das Spannsystem soll neuartig für den Stanzwerkzeugbau sein.
H 3000 – Das Spannsystem soll neuartig für den Stanzwerkzeugbau sein.
(Bild: Meusburger)

Auf Basis des bewährten Spannsystems H 1000 für den Formenbau wurde ein neues Spannsystem für den Stanzwerkzeugbau entwickelt – die H 3000. Das Resultat sind kurze Rüstzeiten bei der Bearbeitung von Stanzplatten. Mittels eines maßlich passenden Stanzwerkzeuges wird die Qualität der gestanzten Teile erhöht. Einmal auf der Bearbeitungsmaschine ausgerichtet und fixiert, können die Stanzplatten nicht nur schnell und effektiv, sondern auch präzise und wiederholgenau auf der H 3000 gespannt werden. Das Aufspannen ohne Störkontur mittels Spreizringen in den Führungsbohrungen vereinfacht die Programmierung und minimiert das Kollisionsrisiko. Neben den Platten für das SV-Standardgestell und die Zweisäulengestelle SH und SD können auch NP-Präzisionsstäbe, die als Funktionsplatten im Stanzwerkzeug dienen, auf der H 3000 gespannt werden. Ebenso lassen sich Paletten für Schraubstöcke oder Elektrodenhalter anbringen.

H 3000 Assistent – Erleichterte Konfiguration

Mit dem H 3000 Assistent im Webshop und CD-Katalog lässt sich ein individuelles H 3000 Spannsystem konfigurieren. Zunächst kann aus zwei verschiedenen Plattengrößen gewählt werden, die anschließend mit dem jeweiligen Spannmittel ausgestattet werden können. Durch die vollautomatische Berechnung des Spannzubehörs soll sichergestellt werden, dass das Spannsystem genau den Anforderungen des Nutzers entspricht.

(br)

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