Spanntechnik Stationäre Spannsysteme für die Smart Factory
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Immer mehr Komponenten machen mit digitalisierten Funktionen die Werkstückbearbeitung bereit für die Industrie 4.0. Ein Beispiel sind stationäre Spannsysteme. Mit digitalisierten Spannmitteln begleiten Hersteller wie SMW Anwender auf dem Weg in die digitale Fabrik.
Das Anforderungsprofil für die Werkstückbearbeitung ist im Wandel. Für die Spanntechnik ergeben sich daraus neue Aufgaben. Die Varianz der Bauteile nimmt stetig zu; das erfordert eine höhere Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der Spannsysteme. Die Losgrößen der Fertigung werden immer kleiner; das macht häufigere und daher einfachere Backenwechsel nötig. Maschinen müssen in immer kürzerer Zeit umgerüstet werden; die Spanntechnik muss damit in ebenso kurzer Zeit eine hohe Werkstücksicherung gewährleisten. Und in einer zunehmend automatisierten Produktionsumgebung ist auch die Konnektivität der Spanntechnik immer mehr gefordert.
Der SLX digit von SMW-Autoblok gehört zu den ersten hydraulischen Langhubspannern, die automatisierbar sind. Über eine Pin-Betätigung ist ein Backenwechsel durch Roboter möglich. Darüber hinaus verfügt er über ein lineares absolutes Wegmesssystem, das eine stufenlose Regelung des Öffnungshubs ermöglicht. Der SLX digit des Herstellers von Spannsystemen bietet standardmäßig eine Bauteilerkennung mittels Air Sensing und optional eine induktive Bauteilabfrage via e-sensing. Im Ergebnis gewinnt die Werkstückbearbeitung deutlich an Flexibilität, Schnelligkeit und Sicherheit.
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