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Solid Edge ST3: Für eine beschleunigte Konstruktion

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Konstruktionssimulation für realistischere Bedingungen

Konstrukteure suchen stets nach neuen Möglichkeiten zur Entwicklung erfolgreicher Produkte, ohne dafür Prototypen erstellen und testen zu müssen. Solid Edge Simulation ist ein integriertes Analysewerkzeug, mit dessen Hilfe Ingenieure Konstruktionen vor der Produktion in Form von digitalen Prototypen definieren und testen können. Von Solid Edge Simulation Express über Solid Edge Simulation bis hin zu Femap sorgt Solid Edge ST3 dafür, dass physische Prototypen noch mehr an Bedeutung verlieren, indem die Software sowohl für bereits vorhandene als auch für mit synchroner Modellierung erstellte Konstruktionen noch mehr Konstruktionsfunktionen zur Verfügung stellt.

Neue Funktionen ermöglichen Konstrukteuren die Simulation von Drehmomenten, Lagern sowie Schraubenverbindungen Solid Edge ST3 gestattet Konstrukteuren durch Modellvereinfachungen die schnellere Simulation von Teilen, da unnötige Features wie Verrundungen, Bohrungen usw. einfach ausgeblendet werden.

Solid Edge ST3 bietet eindeutige Vorteile bei Konstruktionssimulationen. Durch die zusätzlichen Lasten und Einspannungsbedingungen können für digitale Prototypen realistischere Bedingungen simuliert werden, was in einer Senkung der Ausgaben für physische Prototypen resultiert. Modellvereinfachungen ermöglichen Konstrukteuren schnellere Simulationen und verkürzte Markteinführungszeiten. Außerdem können Sie durch mehr Konstruktionsberechnungen qualitativ hochwertigere Produkte erwarten, da die synchrone Modellierung schnellere und flexiblere Konstruktionsverfeinerungen ermöglicht.

Solid Edge ST3 ermöglicht eine noch zuverlässigere Simulation des Bauteilverhaltens durch Verbesserungen bei der Berechnung von Drehmoment- und Lagerbelastungen, von Schraubenverbindungen und die Definition von benutzerspezifischen Bedingungen. Funktionen für die Bauteil-Vereinfachung beschleunigen den iterativen Prozess der Bauteiloptimierung. Mit Hilfe der synchronen Funktionen können die Anwender für die Berechnung irrelevante Details unterdrücken, Kanten und Flächen zur Kontrolle der Vernetzungsgrenzen vernähen oder Körper in besser zu bearbeitende Abschnitte unterteilen.

Da die CAE-Modelle mit der Basiskonstruktion assoziativ verknüpft bleiben, lassen sie sich bei Änderungen der Topologie schnell aktualisieren, was die iterative Optimierung der Geometrie beschleunigt. Dank der Synchronous Technology ist der Prozess der Modellidealisierung noch einfacher geworden, da der Anwender mit den synchronen Operationen überflüssige Features entfernen kann, ohne sich Gedanken über die Modellkonsistenz machen zu müssen. (Nach dem Umblättern: Integriertes CAD-Datenmanagement)

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