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FMB So sieht die Zukunft der Zulieferindustrie aus

| Redakteur: Katharina Juschkat

Anfang November findet erneut die FMB statt und zeigt, wie die Zulieferindustrie in Zukunft aussieht und wie Zulieferer dem gewachsen sind.

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Wie sieht die Zulieferindustrie der Zukunft aus? Die FMB gibt Antworten.
Wie sieht die Zulieferindustrie der Zukunft aus? Die FMB gibt Antworten.
(Bild: Easyfairs GmbH)

Am 6. November trifft sich erneut die Zulieferindustrie auf der FMB in Bad Salzuflen. Neben etwa 550 Ausstellern erwartet die Besucher Vorträge an allen drei Tagen.

Themen auf der diesjährigen Zuliefermesse sind unter anderem neue Konzepte für die Instandhaltung. Konzepte wie die vorausschauende Wartung helfen, rechtzeitig und nur nach Bedarf Komponenten auszutauschen statt auf Verdacht. Wie das in der industriellen Praxis aussehen kann, zeigen Aussteller auf der FMB. Dazu gehören z.B. Maschinenkomponenten wie Antriebselemente und Energieketten, die selbsttätig ihren Zustand überwachen. Andere Aussteller bieten Software für die Planung der Instandhaltung an. Und viele Zulieferer haben eigene Dienstleistungen für den Vor-Ort-Service ihrer Produkte im Portfolio.

Ein weiteres wichtiges Thema auf der FMB wird sein, dass Zulieferer mehr und mehr zu Systemlieferanten werden und nicht mehr nur fertige Komponenten liefern. Die FMB bietet dem Besucher die Möglichkeit, verschiedene Konzepte kennenzulernen. Zum Beispiel werden dort große Unternehmen wie Beckhoff, Festo, Harting, Phoenix Contact, SEW, Siemens, Wago und Weidmüller auch ihr Programm an Services für Maschinenbauer und Endanwender vorstellen. Auch die Innovationsprojekte, die der Spitzencluster It‘s OWL auf der FMB präsentiert, basieren teilweise auf neuen oder veränderten Geschäftsmodellen.

Tiefere Einblicke in die sich verändernden Beziehungen zwischen Zulieferern, Maschinenbauern und den Anwendern der Maschine gibt das dreitägige Vortragsprogramm der Messe:

  • Am ersten Messetag steht die Instandhaltung der Zukunft im Fokus. Referenten berichten über Instandhaltungskonzepte mit neuen Tools wie Mixed oder Augmented Reality und Maschinenkomponenten mit integrierter Zustandsüberwachung. Auch die Maschinensicherheit (CE-Kennzeichnung und Gefährdungsbeurteilung) wird an diesem Tag in zwei Vorträgen thematisiert.
  • Der zweite Tag behandelt das Thema „Digitalisierung und Industrie 4.0 in der Praxis“. Zu den Vortragsthemen gehören die Vernetzung von Automation und IT, Smart Services und Sensor-to-Cloud-Lösungen.
  • Und am letzten Messetag werden weitere Themen besprochen wie die digitale Transformation im Maschinenmarkt oder die Verschmelzung von Safety und Security.

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