Simulation, FEM Smart Engineering Simulation mit ANSYS 12.0

Redakteur: Karl-Ullrich Höltkemeier

ANSYS ein Unternehmen, das seine Kunden mit Simulationstechnologien dabei unterstützt, bessere und innovative Produkte schneller herzustellen, bietet ANSYS 12.0 an. Dieses Tool ist ein weiterer Schritt zur Realisierung des Simulation-Driven Product Development.

Anbieter zum Thema

In nahezu jedem Industriebereich ist die technische Simulation zu einem Schlüsselinstrument bei der Produktentwicklung geworden, da sich mit Hilfe von Simulationsverfahren innovative Produkte schneller und kostengünstiger auf den Markt bringen lassen. Vorausschauende Unternehmen führen deshalb neue Strategien ein, um die Wertschöpfung aus ihren Investitionen in die technische Simulation noch weiter zu erhöhen.

Smart Engineering Simulation mit ANSYS 12.0 unterstützt dieses Vorhaben, indem es Entwurfszyklen weiter komprimiert, Parameterstudien und Optimierung quer über unterschiedliche Disziplinen hin ermöglicht, die Realitätsnähe von virtuellen Prototypen erhöht und Simulationsprozesse und –daten erfasst und so eine effiziente Wiederverwendung ermöglicht.

ANSYS 12.0 ist die zurzeit umfassendste Simulationssoftware für Ingenieure

Sie unterstützt schnelles Produktdesign und Validierung in einer anwenderfreundlichen virtuellen Umgebung, die komplexe und gekoppelte physikalische Phänomene einschließt.. Ingenieure haben mit ANSYS 12.0 Zugang zu einer einmaligen Anwendungsbreite und -tiefe. Sie können mit ANSYS 12.0 ihren Designprozess komprimieren und die teure und zeitaufwändige Herstellung und das Testen von Prototypen minimieren.

„In der heutigen, durch starken Wettbewerb und wirtschaftliche Unsicherheit geprägten Zeit ist der Einsatz von virtuellen Prototypen zur Kostensenkung und beschleunigten Markteinführung keine Option – er ist eine Notwendigkeit“, sagt Jim Cashman, Präsident und CEO von ANSYS. „Die harte weltweite Konkurrenzsituation, komplexe Kundenanforderungen und kürzere Entwicklungszyklen zwingen die Industrie dazu, sich auf virtuelle Prototypen zu verlassen, um ‚es auf Anhieb richtig zu machen‘ und Produkte mit höheren Erfolgschancen auf den Markt zu bringen.“

Artikelfiles und Artikellinks

(ID:319747)