Strategie

SKF schließt Veräußerung Lineartechnik und Aktuatorik ab

| Redakteur: Katharina Juschkat

Christian Johansson, Senior Vice President und Chief Financial Officer des SKF Konzerns: „Unsere Maßnahmen zur Konzentration auf das Kerngeschäft rund um rotierende Wellen haben in den letzten drei Jahren rund 682 Mio. Euro generiert.“
Christian Johansson, Senior Vice President und Chief Financial Officer des SKF Konzerns: „Unsere Maßnahmen zur Konzentration auf das Kerngeschäft rund um rotierende Wellen haben in den letzten drei Jahren rund 682 Mio. Euro generiert.“ (Bild: SKF)

SKF schließt die Veräußerung seines Geschäftsbereichs Lineartechnik und Aktuatorik mit einem Nettogewinn von ca. 117 Millionen Euro ab.

Die von SKF bereits angekündigte Veräußerung des Geschäftsbereichs Lineartechnik und Aktuatorik ist jetzt abgeschlossen. Der Gesamtwert des Verkaufs beträgt etwa 268 Mio. Euro ohne Barmittel und Verbindlichkeiten, für SKF bleibt ein Nettogewinn in Höhe von ca. 117 Millionen Euro. Andererseits sollen werden geringere Vermögenswerte sowie Regulierungskosten in Gesamthöhe von rund 29 Millionen Euro das Ergebnis im vierten Quartal 2018 belasten.

Dazu Christian Johansson, Senior Vice President von SKF, erklärt: „Unsere Maßnahmen zur Konzentration auf das Kerngeschäft rund um rotierende Wellen haben in den letzten drei Jahren rund 682 Mio. Euro generiert. Diese Mittel wurden verwendet, um die Bilanz zu stärken und die Investitionen in Produktion sowie Forschung und Entwicklung zu erhöhen. Dadurch haben wir nun eine insgesamt stärkere finanzielle Position, auf der wir weiter aufbauen können.“

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