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Dabei entstand das effiziente Baukastensystem LTSE. Besonders geeignet ist dieses beispielsweise bei Verfahrwegen von 0,5 bis vier Metern in Handhabungs- und Montagelinien. Größere Verfahrwege sind durch Ansetzen mehrerer Basisteile realisierbar. Dem gleichen Konzept folgt übrigens auch die Baureihe LTSD. Standardprimärteile werden um ein beidseitig mit Sekundärteilen besetztes Mittelteil angeordnet. Aus dieser kompakten Bauform heraus wird bei gleichzeitiger Entlastung der Führung erheblich mehr Kraft entwickelt. Für sogenannte Kurzhubanwendungen (Hübe von 0,5 bis acht Millimeter) mit hoher Frequenz (30 bis zu 80 Hertz) besteht darüber hinaus die Möglichkeit, auf eine Präzisionsschienenführung zu wechseln. Derartige Anwendungen finden sich zunehmend beim Montieren, Einpresse, Fügen oder Setzen kleinster Bauteile.
Neues Standard-Baukastensystem
Mit diesem Baukastensystem, das in noch kürzerer Frist an die Besonderheiten des jeweiligen Einsatzfalls angepasst werden kann als der LTS , kann der Maschinenbauer den Konstruktions- und Montageaufwand reduzieren und somit schnell kostengünstige, flexible und kundenspezifische Lösungen erstellen. Denn im Vergleich zum System LTS wurde beim LTSE wesentliches Augenmerk auf die Gesamtkosten sowie auf einfache Montage, flexiblen Grundaufbau und auf die breiten Auswahlmöglichkeiten bei Dämpfern und Messsystemen gelegt. Daraus entstand ein Baukastensystem, aus dem der Kunde zwischen verschiedenen Messsystemen auswählen kann, die Dämpfungselemente variabel sind und Klemmelemente je nach Anwendung unkompliziert im Schlitten integrierbar sind. Zudem besteht die Option, durch den Einsatz zusätzlicher Lüfter die Leistung zu erhöhen.
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