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PlasmaPlus-Beschichtung ermöglicht nachträgliche Integration in Prozesskette
„Die Atmosphärendruck PlasmaPlus Beschichtung bietet dagegen entscheidende Vorteile“, vergleicht Bertram Schwanitz, Entwicklungsingenieur und Technical Project Manager für TRW Automotive. „Eine Integration in die TRW Endmontage war mit geringem Aufwand und ohne Produktionsstörungen möglich. Gleichzeitig bot das Verfahren eine ideale Gelegenheit zur Einbindung in TRW eigene Qualitätssicherungsprozesse.“
Durch die Möglichkeit lokal Plasmaschichten aufzutragen, bleiben kritische Bereiche unbeeinflusst. Neue Validierungen sind nicht erforderlich. Auch sind laut Schwanitz die Investitions- und Unterhaltskosten niedrig. Der geringe Platzbedarf und Wartungsaufwand sowie niedrige Taktzeiten waren weitere Kriterien für die Integration des Plasmatreat Verfahrens bei TRW. Schwanitz: „Der Einsatz dieser Beschichtungstechnologie bei Aluminium Druckgussgehäusen hat bei TRW Automotive neue Qualitätsmaßstäbe geschaffen.“
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