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Federring Selbstsperrender Smalley-Sicherungsring für Elektromotoren

Redakteur: M.A. Bernhard Richter

Mit dem selbstsperrenden Smalley-Sicherungsring bietet TFC eine Lösung für den E-Motorenbau an.

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Sonderlösung für die E-Mobility: Für den Einsatz in hochdrehenden Elektroantrieben bietet TFC einen Wellen-Sicherungsring, der sich dank einer integrierten Selbstsperrfunktion für Umdrehungen von bis zu 17.000 U/min verwenden lässt. Im Bild die Variante mit mittig positionierter Selbstsperrung.
Sonderlösung für die E-Mobility: Für den Einsatz in hochdrehenden Elektroantrieben bietet TFC einen Wellen-Sicherungsring, der sich dank einer integrierten Selbstsperrfunktion für Umdrehungen von bis zu 17.000 U/min verwenden lässt. Im Bild die Variante mit mittig positionierter Selbstsperrung.
(Bild: TFC)

Schon heute sind im Elektromotorenbau, beispielsweise bei den Synchronmaschinen, die mit etwa 11.000 min-1 rotieren, sowie Asynchronmaschinen, deren Nenndrehzahlen sogar bei bis zu 25.000 min-1 liegen, diese geschwindigkeiten keine Seltenheit mehr.

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Prinzipiell liefert TFC die Spirolox-Sicherungsringe sowohl als Schnapp-, Hoopster- und Flachdraht-Wellenringe als auch mit Mehrfach-Windungen. Alle Typen lassen sich mit handelsüblichen Schraubendrehern setzen und entfernen. Ab Lager beim Anbieter erhältlich sind die Ringe in 6000 verschiedenen Ausführungen mit Durchmessern von 6,0 mm bis 400 mm.

Der selbstsperrende Sicherungsring hat an seiner Innenwindung zwei kleine Dorne, die sich jeweils in gegenüberliegende schmale Slots im Außenring schieben und einrasten. Nach dem Einsetzen in die Nut bildet der selbstsperrende Sicherungsring des Unternehmens eine schlüssige Verbindung zwischen den Windungen des Rings, die umso fester werden soll, je schneller sich die Welle des Elektromotors dreht.

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