Push-in-Anschluss

Schraubklemmen durch Push-in-Technologie ersetzt

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Prüfung der Anschlüsse vereinfacht

Auch die Prüfgruppe, deren Arbeit ja der originäre Grund für den Wechsel der Klemmentechnik war, profitiert von den neuen Push-in-Klemmen: Denn die Klemmen verfügen über einen separaten Prüfabgriff, so dass die Installation direkt verifiziert werden kann, auch im Betrieb. Dabei kontaktieren alle Prüfstecker und -adapter im Funktionsschacht. „Damit die Prüfer mit ihren Messgeräten einfacher an die Kontakte kommen, setzen sie Prüfadapter ein“, erzählt Quick: „Das sind einfache Hülsen aus Kunststoff, mit deren Hilfe man nachträglich einfach besser messen kann.“ Dass die Prüfung an den neuen Klemmen vollständig berührungssicher ist, muss nicht extra erwähnt werden.

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Reibungslose Umstellung mit Unterstützung

Die ersten Schränke mit Push-in-Technologie hat Quick vor drei Jahren gebaut. Die Umstellung erfolgte reibungslos – auch dank des Services von Phoenix Contact: „Bei so einem Wechsel der Anschlusstechnik braucht man einfach einen Ansprechpartner, denn man muss viele Kleinigkeiten berücksichtigen. Es ist nicht gerade einfach, sich den Ersatz der alten Bauteile über die Website oder den Katalog selbst zusammenzusuchen. Aber ich konnte Phoenix Contact einfach eine Aufstellung der von uns bisher verwendeten Komponenten schicken“, erinnert sich Thomas Quick. „Wir bekamen dann eine Liste mit den Bestellnummern der passenden Bauteile mit Push-in-Technologie zurück. Das lief wirklich gut.“ (sh)

* Olaf Meier arbeitet als freier Fachjournalist in Mönchengladbach.

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