Signalleuchte Schön, schlank, schlau – Signaltechnik weiterentwickelt

Werma zeigt auf der SPS IPC Drives zwei Modelle der Signalleuchte Clearsign: Clearsign compact und Clearsign modular. Sie vereinen ein schlankes Design mit moderner Lichttechnik.

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Werma zeigt auf der SPS IPC Drives die Signalleuchten Clearsign compact und Clearsign modular. Neu eingesetzte Kommunikations- und Lichttechniken eröffnen unterschiedliche Anwendungsgebiete.
Werma zeigt auf der SPS IPC Drives die Signalleuchten Clearsign compact und Clearsign modular. Neu eingesetzte Kommunikations- und Lichttechniken eröffnen unterschiedliche Anwendungsgebiete.
(Bild: Werma)

Die Clearsign compact ist eine vorkonfigurierte Signalsäule mit 3 oder 4 Stufen. Die Clearsign modular dagegen ist durch ihr Bajonett-System und der möglichen Kombination von bis zu 6 Signalelementen noch flexibler in der Anwendung.

Erstmalig IO-Link als Schnittstelle

Neben der Ansteuerung mittels einer 24-V-Spannungsversorgung kommt bei der Clearsign compact setzt Werma erstmalig auch IO-Link als Schnittstelle ein. Dadurch erhöht sich das Einsatzspektrum der Leuchte deutlich. Mittels IO-Link wird auch die einfache Darstellung von Füllständen und Temperaturzuständen möglich: Die Säule füllt sich kontinuierlich und ändert bei Erreichung kritischer Zustände ihre Farbe. Alle Funktionen lassen sich über die IO-Link-fähige SPS programmieren.

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Flexibilität durch Modularität

Optisch stehen bei der modularen Clearsign drei Varianten zur Auswahl:

  • Das Dauerlicht erfüllt alle Basisfunktionen in der gewünschten Farbe.
  • Eine größere Farbvielfalt mit bis zu sieben Farben pro Modul bietet das Multicolor-Element.
  • Ein Multifunktionselement, welches Dauerlicht, Blinklicht, Blitzlicht und EVS vereint, rundet das Angebot optischer Signalelemente ab.

Zusätzlich können lautstarke Sirenen mit bis zu 90 dB und 8 Tönen können integriert werden.

Einfache Handhabung durch Bajonettverschluss

Die Montage der Clearsign modular ist einfach: Mittels Bajonettverschluß erfolgt die mechanische und elektrische Verbindung der Elemente in Sekundenschnelle.

In Kombination mit innovativer Lichtleitertechnik erstrahlen die Signalelemente in einer bisher nicht gekannten Helligkeit. Mit Hilfe von RGB-LEDs lassen sich in jeder Stufe unterschiedliche Farben darstellen. Der Anwender bleibt somit flexibel und erhält verschiedene Leuchtbilder und Signalfarben. Diese können optional durch ein akustisches Signal verstärkt werden. (sh)

SPS IPC Drives 2014: Halle 8, Stand 327

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