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Stahl Schmolz + Bickenbach heißt fortan Swiss Steel Group

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Die Schmolz + Bickenbach Gruppe heißt ab sofort Swiss Steel Group. In einer Generalversammlung stimmten der Umfirmierung rund 98 % der Aktionäre zu. Nach den ereignisreichen Monaten rund um die Refinanzierungs- und Restrukturierungspläne der Gruppe sind laut Konzernleitung die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt.

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Clemens Iller, CEO der Swiss Steel Group, resümiert: „Das Rebranding zur Swiss Steel Group ist für uns ein wichtiges Signal für den Aufbruch in eine neue, spannende und erfolgsversprechende Ära unserer Unternehmensgeschichte.“
Clemens Iller, CEO der Swiss Steel Group, resümiert: „Das Rebranding zur Swiss Steel Group ist für uns ein wichtiges Signal für den Aufbruch in eine neue, spannende und erfolgsversprechende Ära unserer Unternehmensgeschichte.“
(Bild: Swiss Steel Group)

Der neue Claim der Gruppe „Gemeinsam. Eine Zukunft, die zählt“ unterstreicht die Namensänderung der Schmolz + Bickenbach Gruppe in Swiss Steel Group. Die Änderung betrifft unmittelbar alle Einheiten, die bislang Schmolz + Bickenbach im Namen trugen. Auch die Legaleinheit in Luzern trägt als Swiss Steel Holding AG einen neuen Namen. Die Business Units Ascometal, Deutsche Edelstahlwerke, Finkl Steel, Ugitech S.A., Steeltec und Swiss Steel behalten allesamt ihren Namen, werden jedoch ab sofort als „Unternehmen der Swiss Steel Group“ bezeichnet und jeweils unter neuem Logo auftreten.

Positiv in die Zukunft blicken

Clemens Iller, CEO der Swiss Steel Group, resümiert: „Das Rebranding zur Swiss Steel Group ist für uns ein wichtiges Signal für den Aufbruch in eine neue, spannende und erfolgsversprechende Ära unserer Unternehmensgeschichte.“ Dafür brauche es eine eigenständige, einfach zu merkende, international leicht auszusprechende, glaubwürdige und entwicklungsfähige Marke, der die Kunden vertrauen können. „Die Namensänderung ist zugleich eine Zäsur nach den aufreibenden Ereignissen der vergangenen Monate und Jahre, in denen uns die schwierige Marktsituation, eine notwendige Refinanzierung und zu allem Überfluss die Corona-Pandemie in diesem Jahr vor immense Herausforderungen gestellt haben. Nun können wir unter neuem Namen mit frischem Logo positiv in die Zukunft blicken“, sagt Iller.

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