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Schläuche aus thermoplastischen Elastomeren

| Redakteur: Lea Ziegler

Reichelt Chemietechnik bietet Schläuche aus thermoplastischen Elastomeren als Ergänzung zu Leitungen aus Elastomeren und Duroplasten an.

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Unter Wärmeeinfluss lassen sich Schläuche aus TPE thermoplastisch verformen und fixieren ihre erreichte Form nach Abkühlung.
Unter Wärmeeinfluss lassen sich Schläuche aus TPE thermoplastisch verformen und fixieren ihre erreichte Form nach Abkühlung.
( Bild: Reichelt )

Thermoplastische Elastomere (TPE) sind Blends von meist zwei verschiedenen Kunststoffen, die sich bei Raumtemperatur wie klassische Elastomere verhalten. Unter dem Einfluss von Wärme lassen sie sich jedoch thermoplastisch verformen und fixieren ihre erreichte Form nach Abkühlung. Dieser Vorgang kann durch Wiedererwärmung beliebig oft wiederholt werden. Des Weiteren lassen sich thermoplastische Elastomere schweißen.

Um die verschiedenen TPE-Qualitäten zu typisieren wird der Kurzbezeichnung ein Kennbuchstabe angefügt. Blends von thermoplastischen Polyester-Elastomeren mit thermoplastischen Co-Polyestern haben die Kennzeichnung TPEE (auch TPE-E) oder das Kurzzeichen TPC. Alle TPEE-Schläuche sind physiologisch unbedenklich, weisen gute mechanische Festigkeitswerte auf, sind bei Raum- und Tieftemperaturen flexibel und gegenüber den meisten Ölen, Fetten und Benzinen, aliphatischen Kohlenwasserstoffen und Ozon beständig. (lz)

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