Technische Keramik

Pumpen mit Komponenten aus technischer Keramik – leise, langlebig und effizient

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Mißverständnis 1: Keramik ist teuer

Zur Herstellung von technischer Keramik mit präzisen Toleranzen sind zahlreiche Schritte notwendig, welche zu einem höheren Stückpreis führen können, als der, für Polymere und einfachere Metalle. Es muß jedoch das gesamte Preis/Leistungsverhältnis betrachtet werden. Die versteckten Kosten bei der Verwendung von weniger leistungsfähigen Materialien liegen in der kürzeren Lebensdauer, häufigeren Wartungsarbeiten, der erhöhten Ausfallrate (und Rücksendungen), der niedrigeren Leistung, sowie der mit der Zeit erhöhten Abnutzung und des wachsenden Geräuschpegels.

Mißverständnis 2: Keramik ist spröde

Ist Keramik spröde? Das ist wahrscheinlich die häufigste Frage, die Keramiktechniker gestellt bekommen und die Antwort ist sowohl Ja also auch Nein. Besonders Biege- und Bruchfestigkeit machen die meisten Techniker nervös wenn von Keramik die Rede ist – vielleicht die Erinnerung an zerbrochene Teller und Fliesen?

Im Zeitalter der Hightech-Keramik wird jedoch eine hohe Festigkeit erzielt. Sie befindet sich am anderen Ende des Spektrums zu der Keramik, welche die meisten Leute von zu Hause aus kennen. Sie ist mit standardmäßigen metallischen Materialien vergleichbar und die Befürchtung, daß sie spröde ist kann durch entprechendes Design ausgeräumt werden. Durch Minimierung der Zugbeanspruchung, Vermeidung von Spannungsspitzen, Umwandlung von Zug- in Druckspannung und Berechnung der genauen Spannungsverteilung wird eine Fehlfunktion vermieden. Das keramische Material ist so formuliert, dass der höchste Grad an mechanischer und physikalischer Festigkeit erzielt wird.

Der Hersteller Morgan Technical Ceramics produziert Keramik mit so einmaligen Eigenschaften, dass sie für Fahrzeug- und Körperschutz verwendet wird. Die Verfahrenstechnik der Firma ermöglicht es, die höchsten Ansprüche der im Nahkampf verwendeten ballistischen Schutzausrüstung zu erfüllen.

Keramische Materialien sind so haltbar, dass sie auch Chirurgen und Patienten neue Möglichkeiten beim Einsetzen künstlicher Gelenke eröffnen. Innovative Herstellmethoden machen es möglich die Vorteile des Materials, wie Bioverträglichkeit und lange Lebensdauer, in einem immer breiter werdendem Spektrum von Anwendungen im medizinischen Bereich zu nutzen. (Bild 3) (Weiterlesen auf den kommenden Seiten)

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