Verbundwerkstoffe

Neueste Composite-Markterhebung zeichnet wieder positives Bild

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Wieder so erfreulich, wie vor den Corona-Zeiten

Im industriellen Umfeld existieren derzeit zahlreiche Herausforderungen, erinnert Composites Germany. Die Corona-Pandemie beispielsweise ist zwar abgeflaut, aber nicht verschwunden. Geschäftsmodelle mussten und müssen auch weiterhin angepasst werden. Logistikketten wurden teilweise erheblich gestört. Und auch heute noch zeigten sich eklatante Engpässe beider Rohstofflage. Die Blockade des Suezkanals durch die „Ever Given“ hat die Empfindlichkeit internationaler Handelsströme mehr als deutlich werden lassen, betonen die Experten. Rohstoffmangel, stark ansteigende Preise vieler Rohstoffe und jetzt auch noch der Chipmangel lassen die Nerven nicht wirklich zur Ruhe kommen. Trotzdem zeigt sich in der Compositesindustrie dieses äußerst optimistische Bild. So positive Stimmen wurden zuletzt bei den Befragungen zum Herbst 2018 respektive zum Frühjahr 2019 eingefangen, erinnert sich Composites Germany.

Gute Zukunftsprognose – wenn nichts dazwischen kommt

Gestützt wird die positive Grundstimmung zusätzlich von positiven Erwartungen auch an die Zukunft. Befragt hinsichtlich ihrer Erwartungen an die zukünftige Geschäftsentwicklung zeigt sich bei den Befragten ebenfalls ein fast durchweg optimistisches Bild. Dabei gehen über 80 Prozent der Befragten von einer Verbesserung der Geschäftslage in Europa im nächsten halben Jahr aus (siehe unten). Für die andern Regionen sieht es genau so gut aus, heißt es.

So sieht es aus, wenn man die Composite-Player nach der zukünftigen Geschäftsentwicklung fragt. Die Prognosen geben keinen Grund zur Sorge, wie es scheint.
So sieht es aus, wenn man die Composite-Player nach der zukünftigen Geschäftsentwicklung fragt. Die Prognosen geben keinen Grund zur Sorge, wie es scheint.
(Bild: Composites Germany)

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